Perus Präsident startet Anti-Drogen-Einsatz

©This handout picture released by the Peruvian presidency shows President Martin Vizcarra (L) posing with his newly sworn Minister of Economy Carlos Oliva, during a ceremony at the Presidential Palace in Lima on June 7, 2018. / AFP PHOTO / Peruvian Presidency / HO / RESTRICTED TO EDITORIAL USE-MANDATORY CREDIT "AFP PHOTO/PERUVIAN PRESIDENCY" NO MARKETING NO ADVERTISING CAMPAIGNS-DISTRIBUTED AS A SERVICE TO CLIENTS-GETTY OUT
Vizcarra verhängt zweimonatigen Ausnahmezustand.

Kampf gegen Drogenhandel & linke Rebellen

Neue Runde im selbsterklärten Kampf gegen Drogenhandel: Im Norden Perus wurden mehr als 50 Menschen festgenommen, die meisten von ihnen offenbar aus Kolumbien stammend. Zugleich scheint es der peruanischen Regierung auch um den Kampf gegen versprengte frühere linke Rebellen der FARC aus Kolumbien zu gehen.

Sicherheitsprobleme mit Kolumbianern

Der wirtschaftsliberal-konservative Präsident von Peru, Martin Vizcarra, sagte am Montag Ortszeit in der Provinz Putumayo, in der nördlichen Amazonas-Region von Loreto:

“In dieser gesamten Region des Dschungels von Peru im Grenzgebiet zwischen Putumayo und Kolumbien, sehr nahe zu Ekuador, hatten wir einige Sicherheitsprobleme, vor allem mit Leuten, die aus Kolumbien hierherkamen.”

Sechzig Tage Ausnahmezustand

Präsident Vizcarra erklärte für 60 Tage den Ausnahmezustand, seinen Worten zufolge zu dem Zweck, dass die Sicherheitskräfte ihre Aufgaben wirksam erfüllen können.

(Reuters)

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