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Pedersens Gefühl ist "großartig"

Der SC Bregenz startet am Freitag, 19 Uhr, in die Westliga. Erster Gegner des Aufsteigers ist Mit-Favorit Wacker Wattens. Bis auf drei Urlauber sind bei Bregenz alle Spieler mit dabei.

Das Alpenstadion in Sulzberg kennt der rivella SC Bregenz aus der Vorarlbergliga, das Alpenstadion in Wattens ist für den Ländle-Westligaaufsteiger aber fast Neuland. „Fast“ deshalb, da sich vor knapp zehn Jahren beide Mannschaften bereits in der 2. Division gegenüberstanden. Und die damaligen Ergebnisse – damals spielte SW – könnten ein gutes Omen für den SC sein: In der Saison 1996/97 holte Bregenz vier Punkte gegen Wattens, das Rückrundenauswärtsspiel ging mit 2:1 an die Bodenseestädter.

Für den 2005 neu gegründeten SC Bregenz, der von der Landesliga in die dritthöchste österreichische Spielklasse durchmarschierte, ist es heute (19 Uhr) jedenfalls die Premiere in der Regionalliga-West. Und auf die Elf von Jan-Ove Pedersen wartet in Tirol ein schweres Stück Arbeit, denn die Wattener werden als Co-Favorit gehandelt. Zudem fehlt bei den Bregenzern neben den Neuerwerbungen Denijal Rizvanovic und Allessandro Callaci auch Eren Dulundu. Alle drei sind mit Genehmigung des Trainers im Urlaub.

Marcel Wirth ist angeschlagen, ansonsten kann der Coach auf alle Spieler zurückgreifen.

Für Trainer Pedersen ist es ein „großartiges Gefühl“, mit seinem Team in die Regionalliga zu starten. „Gegen den Mitfavoriten Wattens haben wir nichts zu verlieren“, nimmt der Norweger den Druck von seinem Team, mit dem er in den vergangenen Jahren einen Erfolg nach dem anderen feierte. Pedersen ist seit 1999 in Bregenz, spielte mit Schwarz-Weiß in der Bundesliga und begann nach dem Konkurs in der Landesliga als Spielertrainer mit dem Neuaufbau. Von dort führte Pedersen den neu gegründeten SC Bregenz über die Vorarlbergliga direkt in die Regionalliga.

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