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Paul Newman kritisiert USA

Paul Newman macht sich nach eigenen Angaben Sorgen um die amerikanische Gesellschaft. „Irgendetwas ist grundsätzlich nicht mehr in Ordnung.“

Der 77-Jährige Hollywood-Star sagte in einem Interview der Hamburger Zeitschrift „Gala“: „Ich erinnere mich an keinen Moment in meinem Leben, in dem so viele Institutionen gleichzeitig unter Beschuss geraten sind.”

Politik, Kirche und Big Business würden im Moment alle „eins auf die Mütze“ kriegen. „Das sagt doch was aus, oder?“. Er fügte hinzu:
„Unsere Gesellschaft driftet in eine Phase der Korruption, wie ich es vorher so noch nie erlebt habe.“

Selbstkritisch äußerte er sich über seine früheren Filme. „Irgendwie mag ich es nicht, meine Filme anzuschauen. Besonders nicht die, die ich vor 1978 gedreht habe.“ Newman erklärte: „Ich glaube, ich habe erst danach wirklich begriffen, was die Schauspielerei ausmacht. Davor war ich einfach viel zu mechanisch.“

Am schlimmsten sei sein erster Film „Der silberne Kelch“ gewesen, „ein Desaster“, meinte Newman: „Virginia Mayo, Jack Palance, ein paar Kamele und ich waren in dem Film zu sehen.“

Das Geheimnis seiner bereits seit 44 Jahren dauernden Ehe mit Joanne Woodward erklärte Paul Newman so: „Wir leben nach klaren Regeln. Meine Frau trifft die kleinen, ich die großen Entscheidungen.“

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