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Konrad auf der Königsetappe knapp am Podest vorbei

Patrick Konrad legte eine Talentprobe ab.
Patrick Konrad legte eine Talentprobe ab. ©VOL.AT/Verein
Rankweil. Beim U-23-Nations Cup in der Toscana wurde Vorarlberg Teamfahrer Patrick Konrad auf der Königsetappe sensationell Siebenter und verpasste nur ganz knapp einen Stockerlplatz.

Die Erfolgsmeldung des Tages aus Sicht des Team Vorarlberg kommt vom U-23 Nationalteam das derzeit beim Nationscup in der Toscana im Einsatz ist. Patrick Konrad, der bereits auf den ersten drei Etappen eine starke Rundfahrt absolviert hat, zeigte bei der Königsetappe am Freitag eine ganz starke Leistung und kam bei der Bergankunft auf Rang 7 ins Ziel. „Heute wäre sogar der Sieg oder zumindest ein Podestplatz möglich gewesen, es hat nur ganz wenig gefehlt. Ich freue mich trotzdem, dass es so toll läuft“, meinte Patrick Konrad nach dem Rennen. In der Gesamtwertung liegt Konrad nun auf Rang 8 nur wenige Sekunden hinter einem Top 4 Platz. Die anderen Fahrer aus dem Team Vorarlberg, Florian Gaugl, Patric Konrad und Remo Schuler (fährt im Schweizer Nationalteam), kamen nicht in die Spitzenränge.

Wichtige Rennen für das Team Vorarlberg am Wochenende

An diesem Wochenende stehen für unser Team Vorarlberg 2 hochkarätige Rennen in Serbien u Bosnien an. Am Samstag findet ein UCI Rennen der Kategorie 1.2 von Banja Luka nach Brcko (187 Km) statt. Bei diesem Rennen geht es wieder um wichtige UCI Punkte für die Ö-Tour Qualifikation, denn auch die anderen Österreichischen Continental Teams sind am Start. Am Sonntag gibt es dann den nächsten Einsatz beim 2. UCI Rennen von Bijeljina nach Belgrad (196 Km).

Von Seiten des Team Vorarlberg sind am Wochenende mit dabei:  Robert Vrecer (SLO), Rene Weissinger (GER), Florian Bissinger (GER),  sowie Josef Benetseder, Dominik Hrinkow und Dennis Wauch, der für den erkrankten Schweizer Guillaume Bourgeois einspringt. Das könnte aber genau das Rennen des Dennis Wauch werden, denn der junge Hohenemser könnte sich hier gut präsentieren, da es sich um Rennen mit hohem Tempo handelt und das mag er besonders.

Robert Vrecer hat vergangene Woche in Frankreich für den ersten Saisonsieg des Team Vorarlberg gesorgt, Florian Bissinger zeigte ebenfalls eine starke Leistung. Besonders „heiss“ sind die Oberösterreicher Josef Benetseder und Dominik Hrinkow, beide mussten in Frankreich mit Stürzen auf der vorletzten Etappe aufgeben, am Wochenende geben sie sicher Vollgas. Und bei Rene Weissinger weiss man, wenn es zum Sprint kommt, ja dann ist alles drin.

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