Patient schoss in Psychiatrie um sich

In einer Psychiatrie im Stadtteil Höchst von Frankfurt am Main schoss ein Patient wild um sich. (Symbolbild)
In einer Psychiatrie im Stadtteil Höchst von Frankfurt am Main schoss ein Patient wild um sich. (Symbolbild) ©APA/dpa
In Deutschland konnte ein Patient in einer Psychiatrie einem Polizisten die Dienstwaffe entreißen und begann um sich zu schießen. Fünf Menschen wurden verletzt.

Der Patient war offenbar in der Nacht von der Polizei aufgegriffen und wegen Selbstmord Gedanken in die Klinik in Frankfurt am Main zwangseingewiesen worden. Gegen drei Uhr nachts begann er offenbar zu randalieren, sodass die Klinikmitarbeiter erneut die Polizei alarmieren mussten. Zunächst trafen nach Polizeiangaben drei Beamte in der Klinik ein.

Keine Lebensgefahr

Diese wurden sofort von dem offenbar psychisch kranken 33-Jährigen attackiert. Dem Mann gelang es, einem der Polizisten die Dienstwaffe zu entreißen. Anschließend begann er im Flur der Klinik um sich zu schießen, bis das Magazin der Waffe leer war. Mit Unterstützung zahlreicher weitere Polizeikräfte gelang es anschließend, den Mann zu überwältigen. Durch die Schüsse wurden ein Polizist, ein Klinikmitarbeiter und der Randalierer selbst schwer verletzt, zwei weitere Pfleger wurden leicht verletzt. In Lebensgefahr schwiebt allerdings niemand.

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