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Patient durch Rauchen in Lebensgefahr

Ein künstlich beatmeter Mann hat sich am Freitag im Fürther Krankenhaus heimlich eine Zigarette angezündet und dabei lebensgefährliche Brandverletzungen erlitten. Der 53-Jährige war über einen Nasenschlauch an eine Sauerstoffleitung angeschlossen, wie die Polizei in Nürnberg berichtete. Daher kam es ersten Ermittlungen zufolge zu einer Verpuffung, als er sich in der Nacht eine Zigarette anzündete.

Als sein abwesender Zimmernachbar zurückkehrte, bemerkte dieser das Feuer und löste Alarm aus. Das Klinikpersonal räumte die Station, die beim Eintreffen der Feuerwehr stark verqualmt war. Es entstand ein Sachschaden von 5.000 Euro.

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