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Pater Niklaus feierte Jubiläum

Pater Niklaus feierte sein 40jähriges Priesterjubiläum
Pater Niklaus feierte sein 40jähriges Priesterjubiläum ©Pfarre Düns
Zum 40jährigen Priesterjubiläum von Pater Niklaus pilgerten viele nach Dünserberg
Priesterjubiläum von Pater Niklaus

DÜNSERBERG Am Freitag, dem 12.Juli pilgerten Scharen von Menschen und die Bürgermeister der Dreiklang-Gemeinden hinauf nach Dünserberg. „Wenn unser Hirte Pater Niklaus sein 40jähriges Priesterjubiläum feiert, kommen seine `Schäfchen´ natürlich zu ihm und feiern gehörig mit“, so Bürgermeister Walter Rauch.

Die Bischa-Kapelle im Dünserberg feierte in dieser Woche mit dem Heiligen Benedikt seinen Kirchenpatron und im Zuge dessen ließ man den Benediktiner Pater Niklaus zu seinem Jubiläum feiern und hochleben. Die feierliche Messe wurde nicht nur mit feierlichen Glocken eingeläutet. Auch Petrus schickte himmlische, gutgemeinte Grüße. Der kräftige Regenguss zu Beginn wurde als Freudentränen des Himmels interpretiert. Kurz darauf durften sich die Messbesucher an wärmenden Sonnenstrahlen erfreuen.

Früher Geistesblitz

Anstatt der Predigt schilderte der Jubilar Pater Niklaus den Messbesuchern, dass er schon im jungen Alter von neuneinhalb Jahren die Eingebung für seine Berufung bekam. Dieser Geistesblitz hat ihn nie mehr losgelassen. Er folgte diesem Wunsch Gottes und trat dann ins Kloster Einsiedeln ein – begleitet von seiner Mutter, seinem Vertrauenspriester und seiner ehemaligen Jugendfreundin. Nach der Kloster-Probezeit wurde er dann am 2.Juli vor 40 Jahren mit dem Sakrament der Priesterweihe besiegelt.

Im Walgau eingelebt

Pater Niklaus verrichtete in der Schweiz an mehreren Orten seinen Seelsorgedienst, bevor er von seinen „Chef“ (Abt von Einsiedeln) zum Nachfolger von Pater Anselm ins „Ländle“ in die Berge beordert wurde. Über diesen „Befehl“ war Hochwürden zuerst gar nicht glücklich, denn ihm gefiel seine bisherige Tätigkeit. Mit viel Vertrauen zu Gott und in seinen Abt trat er den Dienst in Schnifis/Düns/Dünserberg an, denn er wusste: „Wenn Gott es bis jetzt gut mit mir gemeint hat, wird er mich auf diesem Weg begleiten!“ Nach 21 Jahren in den Dreiklang-Gemeinden hofft er, dass er nicht so bald eine Abberufung vom Abt erhält, denn hier findet es Pater Niklaus schön und er hat sich eingelebt.

Dies konnten auch die drei Dreiklang-Bürgermeister Walter Rauch, Anton Mähr und Gerold Mähr bestätigen, dass nicht nur der Seelsorgedienst in besten Händen liegt, sondern auch die Zusammenarbeit zwischen Pfarre und politischer Gemeinde hervorragend funktioniert. Als Dank dafür brachten sie Geschenke mit. Die Pfarrkirchen- und Pfarrgemeinderäte beschenkten Pater Niklaus mit einer Schiffsrundfahrt. Nach der Patroziniumsmesse wurden alle Teilnehmenden zu einer feierlichen Agape eingeladen.

Ein Highlight waren die Glückwünsche von Papst Franziskus höchst persönlich. Pfarrer Theo Fritsch von Schlins hatte die Aufgabe vom Papst bekommen, ihm diese mit einem Chor in Form eines Ständchens zu überbringen. HE

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