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Parteirebellin Gabriele Pauli verlässt die CSU

Die streitbare CSU-Politikerin und Fürther Landrätin Gabriele Pauli verlässt die Partei. "Ich trete aus der CSU aus", sagte die Politikerin der Zeitschrift "Vanity Fair".

„Mein Austritt ist die Konsequenz des vergangenen Jahres“, erklärte Pauli, die maßgeblich zum Sturz des früheren Ministerpräsidenten Edmund Stoiber beigetragen hatte.

In dem Interview mit dem Blatt, für das sie sich vor wenigen Monaten mit Latexhandschuhen und Perücke fotografieren hatte lassen, äußerte sie sich erzürnt über die Profiteure der von ihr angezettelten Parteirevolte. „Ich gehe nicht, weil ich die Wahl zur Parteivorsitzenden verloren habe, sondern wegen der Art und Weise, wie man sich mir gegenüber verhalten hat.“ Da der neue Parteivorsitzende Erwin Huber seit Monaten nicht auf sie zugegangen oder auf ihre Vorstellungen und Forderungen eingegangen sei, habe sie sich zu diesem Schritt entschlossen.

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