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Parteien versuchen ihr Profil zu schärfen

Die Parteien versuchten am Wochenende ihr Profil im Nationalratswahlkampf zu schärfen. Dabei wollte die SPÖ, die ÖVP von einem "destruktiven, zerstörerischen Stil" abzubringen.

Die ÖVP wiederum präsentierte sich als Sicherheitspartei und warf den Sozialdemokraten vor, die Unsicherheitspartei zu sein.

Die FPÖ sieht die ÖVP als instabil und unsicher und die SPÖ gescheitert, die Grünen attestieren sowohl SPÖ als auch ÖVP, unehrlich zu sein. Das BZÖ will einen sparsamen Wahlkampf und sucht noch einen Spitzenkandidaten, während das Liberale Forum weiterhin berät, ob es überhaupt antreten soll. Der Tiroler ÖVP-Rebell Dinkhauser sucht noch nach Partner für ein Antreten bei den Neuwahlen und trifft mit dem EU-Abgeordneten Martin zusammen.

ÖVP-Generalsekretär Missethon meinte, Gusenbauer habe die SPÖ-Krise öffentlich eingestanden. Faymann ist laut Missethon mitverantwortlich für das Totalversagen der SPÖ-Regierungsmannschaft. Für die Grüne Bundesgeschäftsführerin Sburny steht Gusenbauer vor dem Scherbenhaufen seiner Politik. Bundesparteisekretär Lockl warf der gescheiterten Großen Koalition vor, für gebrochene Wahlversprechen und die Vergiftung des politischen Klimas zu stehen.

FPÖ-Chef Strache attestierte Gusenbauer, zaghaft versucht zu haben, der neoliberalen Eiskastenpolitik soziale Ecken und Kanten zu geben. Gusenbauer sei aber von Faymann zurückgepfiffen worden. BZÖ-Generalsekretär Grosz kündigte an, dass die Orangen nicht mehr als eine Million Euro im Wahlkampf ausgeben werden. Der SPÖ hielt er vor, Gusenbauer als Bauernopfer darzustellen. Das Liberale Forum will am Wochenende entscheiden, ob es wieder zu den Nationalratswahlen antritt. Zuletzt hieß es, Haselsteiner habe abgewunken.

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