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Paris Hilton wehrt sich

Partygirl Paris Hilton will den Verkauf von Tagebüchern sowie von Fotos verhindern, die sie in mehr und weniger bekleidetem Zustand zeigen.

Die Hotelerbin sei unbeschreiblich verärgert, sagte ihr Sprecher Elliot Mintz. Ihre Anwälte würden gegen jeden vorgehen, der im Besitz dieser persönlichen Dinge sei.

Der einschlägig bekannte Händler David Hans Schmidt will die Sachen versteigern und damit 20 Millionen Dollar (16,6 Millionen Euro) kassieren. Schmidt sagte der „Los Angeles Times“, Hilton beschreibe in den 18 Tagebüchern unter anderem sexuelle Erlebnisse und Treffen mit Prominenten beschrieben. Die Fotos zeigten sie auf „wilden Partys“ auf Jachten und in Privathäusern. Verkaufen wolle er auch Computer, Kleider, Möbel und Videos der Blondine.

Die Sachen befanden bis vor ein paar Monaten in einem von Hilton gemieteten Lagerraum in Los Angeles. Sie seien wegen eines Umzugs 2004 dorthin gebracht worden, sagte Hilton-Sprecher Mintz. Die Gegenstände seien schließlich an einen unbekannten Käufer veräußert worden, weil Zahlungen Hiltons nicht richtig verbucht worden seien. Die Sachen seien unrechtmäßig beschlagnahmt worden.

Auf den Videos seien auch „persönliche Augenblicke“ festgehalten, sagte der Sprecher. Doch seien sie nicht mit den Aufnahmen zu vergleichen, die vor knapp zwei Jahren im Internet auftauchten und Hilton beim Sex mit ihrem damaligen Freund Rick Salomon zeigten.

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