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Paradiesisch bunt und kerngesund

Die Paradiesvögel vom Kindergarten Riedteilweg vertrieben den Winter.
Die Paradiesvögel vom Kindergarten Riedteilweg vertrieben den Winter. ©Henning Heilmann
Tostner Kinderfaschingsumzug mit über 500 bunten Mäschgerle lockte Jung und Alt
Tostner Faschingsumzug

FELDKIRCH Über 500 bunte Mäschgerle feierten in Tosters einen freudestrahlenden Faschingsausklang, der auch ohne „fette Karren“ Groß und Klein viel Freude machte. 25 kunterbunte Gruppen, darunter viele Volksschulklassen und Kindergärten, bewiesen wieder einmal ihre Kreativität. Dabei gaben fast 100 Paradiesvögel aus dem Kindergarten Riedteilweg mit dem Faschingsruf „Vögile -Vögile – Piep“ den Ton an.

AFZ & Aufgusseimer

Gleich darauf folgte die Altenstädter Fasnatzunft mit dem Prinzenpaar Prinz Michael II. und Prinzessin Elena I., denen lautstark „Nafla, nafla., zua“ entgegenschallte. Die Stadt Feldkirch schloss sich dem Umzug im Bademantel an und forderte als Saunagänger, eine Sauna für das Waldbad solle her. Bürgermeister Wolfgang Matt hatte den Aufgusseimer voller süßer Kamellen, und auch die Ortsvorsteher Peter Stieger, Dieter Preschle, Josef Mähr, Manfred Himmer, Doris Wolf und Gabriele Graf outeten sich als Saunafans.

Kreative Mäschgerle

Nun folgten die Volksschulklassen in ihren bunten Mäschgerle. Dabei lief die Klasse 1b als Katzen vorneweg, gefolgt von den Minions der 1c. Die 2a flog als Eulen durch die Straßen, dicht gefolgt von den Ärzten aus der 2b. Das auch Schlafmützen flotte Musik machen können, bewiesen die Harmoniemusik Tisis-Tosters und die Teenyband. Die Fußballhasen vom FC Tosters riefen mit großen Ohren lautstark „Hasa, hasa, hooo!“.
Die dritten Klassen der Volksschuke gingen als Quallen und furchterregende Piraten, die vierten Klassen dagegen als akademische Abschlussklassen und als stolze Römer.

Mit heißen Hühnern

Die Funkenzunft Tosters Dorf, die heuer 40jähriges Jubiläum feiert, rief alle im Umzug zur Teilnahme am Jubiläumsfunken auf und fuhr die Hexe Ludmilla durch das Dorf. Auch die Hühner vom Geflügelhof hatten Spaß und machten „Kickari – ki – ki“. Graf Rudolf IX. von Feldkirch alias Hubert Schwarz reihte sich mit den Spältabürgern in den Zug, ehe die Spätaschränzer unter „Spälta-spälta-hoch“ Rufen den Abschluss bildeten.

Nach dem Umzug lud ein buntes Faschingstreiben mit Bewertung durch den Elternverein noch zum Verweilen ein. Auf der Tombola winkten viele attraktive Preise. HE

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