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Papst gedenkt zu Allerheiligen der Terroropfer

Papst Johannes Paul II. hat zum katholischen Feiertag Allerheiligen der Opfer des weltweiten Terrors und ihrer Familien gedacht. Er fühle sich den Angehörigen verbunden und bete für Frieden in der Welt.

Das Fest Allerheiligen hat seinen Ursprung im 4. Jahrhundert. Um die Wende zum 9. Jahrhundert wurde in Irland das Fest auf den Termin des keltischen Winteranfangs am 1. November gelegt. Von dort aus verbreitete sich der Brauch über ganz Europa.

Der Allerseelentag als eigentlicher Tag des Totengedenkens geht auf das französische Benediktinerkloster Cluny in Burgund zurück. Dort wurde der Feiertag am Ende des ersten Jahrtausends erstmals begangen. Er wird seitdem traditionell am 2. November gefeiert.

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