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Papst Franziskus: Eine reiche Kirche wird alt und leblos

Papst Franziskus: "Auch Petrus hatte kein Bankkonto."
Papst Franziskus: "Auch Petrus hatte kein Bankkonto." ©AP
Papst Franziskus hat sein Plädoyer für eine "arme Kirche der Armen" mit dem Hinweis untermauert, auch Petrus habe kein Konto gehabt, Gott habe ihn daraufhin aus Steuernöten befreit. Wenn eine Kirche aber reich sei, werde sie alt und leblos, warnte Franziskus am Dienstag in der Morgenmesse im Vatikan.
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Eine Kirche dürfe nicht zu einer NGO (Nichtregierungsorganisation) werden, die kein Leben mehr habe. Verkündigung müsse umsonst geschehen und mit Armut einhergehen.

Umsonst empfangen und umsonst geben

Das Evangelium dürfe nur aus dem Geist heraus verkündet werden, umsonst empfangen zu haben und umsonst geben zu sollen, so der Papst. Natürlich müssten kirchliche Werke vorangebracht werden, “aber nicht mit dem Herzen eines Investors oder eines Unternehmers, nicht wahr?”

(APA)

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