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"Papst-Arafat-Treffen ein Erdbeben in Nahost"

So bezeichnete die italienische Zeitung „La Repubblica“ (Rom) am Mittwoch das Treffen.

Über das Abkommen des Vatikans mit der Palästinensischen Befreiungsorganisation PLO schreibt die italienische Zeitung „La Repubblica“ (Rom) am Mittwoch:

„Johannes Paul II. segnet Arafat und das künftige Palästina, erteilt dem israelischen Plan, sich den arabischen Teil Jerusalems einzuverleiben eine Absage, fordert einen internationalen Status für die Heilige Stadt. Das Treffen zwischen dem Papst und dem Palästinenserpräsidenten dauerte zwar nur 15 Minuten, aber diese 15 Minuten lösten ein Erdbeben im Nahen Osten aus. Johannes Paul entscheidet überraschend, während seiner Tour im Heiligen Land im März auch Jericho zu besuchen, die ’Hauptstadt’ der palästinensischen Autonomiebehörde, und sendet an Israel, die Vereinigten Staaten, Europa, die arabische Welt und die Vereinten Nationen eine unmissverständliche Botschaft. (…)

Damit formuliert der Vatikan seine Position in einem internationalen Dokument, das ein Bezugspunkt für andere diplomatische Initiativen werden könnte.“

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