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Panne beim Song Contest-Halbfinale

Das Ausfallen der Leitungen in der Arena in Düsseldorf sorgte für Tonprobleme während der Übertragung.
Erstes Halbfinale in Düsseldorf

Beim ersten Halbfinale des Eurovision Song Contest in Düsseldorf hat es am Dienstagabend Tonprobleme gegeben. Die Leitungen aus der Arena fielen vorübergehend aus, so dass die nationalen Kommentatoren auf Telefon ausweichen mussten. Im ersten Halbfinale werden aus 19 Ländern 10 Finalisten ausgewählt. Österreich ist erst im zweiten Halbfinale am Start. Alledings hat Österreich bereits mit gefeiert: Am Dienstagabend fand in Düsseldorf auf der MS Rheinfantasie die erste Song-Contest-Party Österreichs seit 1957 statt. Neben der Österreich-Community waren auf das Schiff die Delegationen jener Nationen geladen, die am Donnerstagabend im zweiten Halbfinale gegen Nadine Beiler antreten, um die Konkurrenz im ersten Semifinale auf der Großleinwand zu verfolgen. Die Vertreter von Bulgarien, Mazedonien und der Ukraine feierten bis spät in den Abend auf dem alpenrepublikanischen Boot, das unweit der Düsseldorfer Innenstadt im Rhein vor Anker gegangen war.

Nadine ist Song Contest-Hoffnung

Als Höhepunkt war ein Liveauftritt der stimmgewaltigen Österreichhoffnung angesetzt. Zahlreiche A-capella-Nummern gab die Tirolerin Nadine auf dem mit Fahnen ihres Heimatbundesland dekorierten Schiff ebenso zum Besten wie ein Medley einstiger Gran-Prix-Gewinner und ihren eigenen Beitrag “The Secret is Love”. Auch den souligen Titelsong ihres neuen Albums, “I’ve Got a Voice”, performte das Stimmwunder erstmals live und stellte dabei unter Beweis, dass sie ungeachtet des seit Anfang Mai andauernden Promolaufs in Düsseldorf weiterhin voll im Besitz ihres mächtigen Organs ist. Da wollten die Gäste aus der Ukraine nicht nachstehen und erklommen ebenso die Schiffsbühne wie die südlicheren Vertreter aus Mazedonien und Bulgarien. Zuvor hatte die überschaubare Gästezahl die spannende Entscheidung in der nahen Arena im Fernsehen mitverfolgt. Vor allem der Einzug des serbischen Beitrags und der zuletzt überraschende Sprung der sympathischen Isländer unter die besten 10 von 19 Nationen wurden ausgiebig bejubelt. Allerdings bedauerte der anwesende ORF-Society-Beobachter Dominic Heinzl das Ausscheiden der Türkei. Einzig Beiler fand, belagert von Presse und Fans, kaum Zeit, das Abschneiden der Konkurrenz zu verfolgen. Kurz nach Mitternacht wurde das Schiff dann für alle Düsseldorfer Österreichfreunde auch ohne Einladung geöffnet. Ab diesem Zeitpunkt sorgte DJ Thomas Kamenar für die musikalische Begleitung, während Beiler sich bereits in Richtung Bett verabschiedete. Schließlich wird es für Nadine bereits am Mittwoch ernst, wenn die Generalprobe und der eigens für die Jurys angesetzte Auftritt in der Düsseldorf Arena ohne Publikum über die Bühne geht. Das Votum der Experten zählt immerhin 50 Prozent für die Entscheidung am Donnerstagabend. Bei diesem zweiten Halbfinale muss sich Österreich gegen Schweden, Bosnien-Herzegowina, Ukraine, Zypern, Slowakei, Niederlande, Moldawien, Belgien, Israel, Mazedonien, Dänemark, Weißrussland, Bulgarien, Lettland, Estland, Rumänien, Slowenien und Irland durchsetzen. Das Ergebnis des zweiten Song Contest-Halbfinales wird mit Spannung erwartet. Die Gewinner des ersten Halbfinales sind: Aserbaidschan, Georgien, die Schweiz, Ungarn, Serbien, Litauen, Griechenland, Finnland, Island und Russland.Nicht mehr dabei sind sind Norwegen, Polen, Armenien, Portugal, Albanien, San Marino, Kroatien, Malta und die Türkei.

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