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Panamera mit 550 PS Leistung

Bei seinem Gran-Turismo-Modell Panamera legt der schwäbische Sportwagenbauer noch mal einen drauf.
Turbo-S-Version des Panamera
Bilder vom Porsche Panamera
Die Tuning-Version vom Panamera
Porsche Panamera im Test

Die neue Spitzenausführung “Turbo S” leistet mit 550 PS aus seinem 4,8-Liter-V8-Biturbo-Triebwerk nochmals 50 PS mehr als der “Turbo”. Das Drehmoment steigt auf 750 Nm, mit der Overboost-Funktion sogar auf 800 Nm.

In 3,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h

In 3,8 Sekunden soll der Viertürer aus dem Stand auf 100 km/h spurten, die Höchstgeschwindigkeit gibt der Hersteller mit 306 km/h an. Die Leistungsspitze rührt von einer angepassten Motorsteuerung in Verbindung mit den Turbolader-Turbinenrädern aus einer leichten Titan-Aluminium-Legierung her. Für den guten Ton sorgt eine Sportauspuffanlage. Optisch wuchtig kommen die 20-Zoll-Räder in Verbund mit der Spurverbreiterung am Heck, den Schwellerverkleidungen und dem ausfahrenden Heckspoiler daher. Ab Juni ist der Panamera Turbo S zu Preisen ab 204.960 Euro erhältlich.

Panamera: Angeblich neue Porsche-Pläne

Porsche hat einem Medienbericht zufolge neue Pläne für die Produktion seiner Luxuslimousine Panamera. Nach Informationen der Branchenzeitung “Automobilwoche” soll im Leipziger Werk des Sportwagenbauers ab 2013 nicht nur der Geländewagen Cajun vom Band laufen, sondern ab 2016 auch komplett die zweite Generation des Sportcoupés Panamera. Ein Porsche-Sprecher bezeichnete den Bericht am Sonntag als “reine Spekulation”.

Bisher liefert das Werk Hannover von Volkswagen Nutzfahrzeuge die lackierten Rohkarossen für den Panamera zu. In Leipzig erfolgt die Endmontage.

Der VW-Konzernbetriebsrat kritisierte die angeblichen Pläne umgehend. “Das ist doch eine Gespensterdiskussion. So laufen im Volkswagen-Konzern keine Entscheidungen für Produktvergaben an Standorte”, sagte der Sprecher des VW-Konzernbetriebsrats am Samstag der dpa. “Da müssen wohl einige Manager noch ein paar Nachhilfestunden bekommen. Erst einmal muss der Konzernvorstand von Volkswagen konkrete Zusagen für eine Auslastung des Standorts Hannover liefern, bevor man überhaupt über eine Verlagerung der Teilfertigung des Panamera spricht.”

Porsche soll nach einem verlorenen Übernahme-Machtkampf mit Volkswagen als zehnte Marke in den VW-Konzern integriert werden. Porsche und der VW-Konzern arbeiten bereits bei mehreren Modellen zusammen.

Produktion der Luxuslimousine in Leipzig

Porsche hatte Mitte März angekündigt, den neuen Cajun, einen kleinen Geländewagen, in Leipzig zu fertigen. Das Werk soll zu einem Produktionsstandort mit Rohbau und Lackiererei ausgebaut werden. “Für den Cajun”, wie ein Porsche-Sprecher am Sonntag betonte.

Mindestens 1000 neue Stellen sollen dafür in Leipzig geschaffen werden. Die fünfte Baureihe der Sport- und Geländewagenschmiede soll voraussichtlich 2013 auf den Markt kommen. “Eine Erweiterung dieser Größenordnung würde sich für nur ein Modell kaum rechnen”, hatte hingegen ein Porsche-Manager der Branchenzeitung mit Blick auf das Werk in Leipzig gesagt. “Neben dem Cajun sollte zumindest ein weiterer Typ in Leipzig gebaut werden.”

Bislang wird in Leipzig seit dem Jahr 2002 der Geländewagen Cayenne montiert. Der Panamera wird seit 2009 in Sachsen produziert, die vorgefertigten Teile für die beiden Fahrzeuge kommen aus VW-Werken. Der Cajun soll auf Basis des kleinen Geländewagens Q5 der VW-Tochter Audi entstehen.

Die “Automobilwoche” berichtete, für VW Nutzfahrzeuge (VWN) wäre der Wegfall des Panamera-Auftrags kein Problem. “Bis dahin könnten wir ohne Schwierigkeiten ein anderes Projekt aufsetzen, die Beschäftigten müssten sich keine Sorgen machen”, sagte ein VWN-Manager dem Blatt. “Die möglicherweise freiwerdenden Kapazitäten in Hannover könnte unser Unternehmen für die Realisierung der eigenen Expansionspläne gut gebrauchen.”

Der Sprecher des VW-Konzernbetriebsrats dagegen sagte dazu: “Bislang hat der Konzernvorstand von VW in Sachen Auswirkungen Leipzig auf Standorte des VW-Konzerns kein Gesamtkonzept vorgelegt. Und solange sehen die Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat von VW auch keine Notwendigkeit, über den Einsatz von VW-Konzerntechnologie im Cajun zu entscheiden.”

Video: Porsche Panamera im Test

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