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Pamela Anderson kämpft für Babyrobben

Ex-Baywatch-Nixe Pamela Anderson setzt sich bei der neuen internationalen Kampagne der Tierrechtsorganisation PETA USA gegen das jährlich stattfindende Blutbad an kanadischen Babyrobben ein.
PETA Protestaktion gegen Giorgio Armani
Pamela Anderson zeigt Schlüpfer
Pamela Anderson auf dem Lifeball 2009
Pam auf dem Laufsteg der France Fashion Week

„Was ich mit Barack Obama, Vladimir Putin und dem Dalai Lama gemeinsam habe? Wir sind alle gegen das Massaker an Babyrobben“, so die gebürtige Kanadierin. Zahlreiche Prominente unterstützen PETAs „Rettet die Robben“-Kampagne und fordern Kanadas Premierminister Stephen Harper zum Stopp des sich jährlich wiederholenden Blutbads auf: Rock-Sängerin Kelly Osbourne, CSI-Kommissarin Jorja Fox, die Indie-Rocker von Animal Collective, Twilight-Star Christian Serratoss, Schauspielerin Grace Park, Goldmedaillen-Snowboarderin Hannah Teter, Playboy-Bunny Holly Madison, 90210-Star Jennie Garth, Radprofi Levi Leipheimer, Blogger Perez Hilton, MTV-Stuntman Steve-O, WBA-Weltmeister „Sugar“ Shane Mosley und Model Tricia Helfer. In Deutschland standen die Handball-Profis der Bundesnationalmannschaft, Schauspielerin Alexandra Kamp und Playboy-Bunny Doreen Seidel für PETA Deutschland e. V. vor der Kamera.

Doch nicht nur Promis, jeder kann sich für die Robben einsetzen! Kampagnenleiterin Tanja Wiemann von PETA Deutschland e. V.: „Schreiben Sie Protestbriefe, nehmen Sie an PETAs Unterschriftenaktion teil, boykottieren Sie kanadische Produkte!“ Trotz kürzlich beschlossenem EU-Handelsverbot von Robbenprodukten hält Kanada an der Fangquote von zurzeit 238.000 Babyrobben fest. PETA fordert ein Ende des Mordens bis spätestens zu Beginn der Olympischen Spiele 2010 in Vancouver. Weltweit protestieren jährlich tausende von Menschen, um den Robben zu helfen. Auf der ganzen Welt finden PETA-Aktionen vor kanadischen Botschaften statt.

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