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Palfrader postet: So geht man in Österreich mit Satire um

©APA
Die Österreich-Parallele zum Fall Böhmermann: Auch Robert Palfrader legt sich ganz gerne mit den Mächtigen im Staat an, und sieht sich unter Umständen mit dem Gericht konfrontiert.
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So geschehen nach einer satirischen Auseinandersetzung mit Niederösterreichs Landeshauptmann Erwin Pröll im Rahmen der Sendung “Wir Staatskünstler Spezial”. Ein Tanz im Stil der russischen Protest-Band “Pussy Riot” wurde im St. Pöltner Dom inklusive Satire-Song auf Erwin Pröll im November 2012 aufgezeichnet, und kurz nach Jahreswechsel 2013 im ORF ausgestrahlt. Was eine Anzeige zur Folge hatte.

Robert Palfrader hat im Februar 2013 einen Brief von der Staatsanwaltschaft Wien bekommen, und diesen jetzt mit seinen Followern auf Facebook geteilt. Darin wird ihm die Einstellung des Verfahrens mitgeteilt. Kurz gefasst gelte die “Meinungsäußerungsfreiheit” und die “Freiheit der Kunst” aufgrund derer die Aktion nicht als “Unfug gewertet werden kann, der geeignet ist berechtigtes Ärgernis zu erregen”.

BZÖ- , REKOS- , und Europa-Politiker Ewald Stadler, zu diesem Zeitpunkt Mitgleid im europäischen Parlament, sah den Vorfall und seine rechtlichen Konsequenzen Mitte Dezember 2012 übrigens ganz anders als es jetzt die Staatsanwaltschaft tut.

(Red.)

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