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Pakistan: 200 Tonnen Hilfsgüter

Mit einer Luftbrücke wollen die Vereinten Nationen (UN) ab Dienstag, den 14. November, an fünf Tage lang Nahrungsmittel und Hilfsgüter in das Erdbebengebiet in den Bergen Pakistans fliegen.

Großbritannien stellte einem UN-Vertreter zufolge drei Transporthubschrauber zur Verfügung, die bis Samstag jeden Tag bis zu 200 Tonnen Hilfsgüter in die abgelegenen Gebiete bringen sollen.

Dies sei eine große Hilfe, um die nach dem verheerenden Erdbeben in den Bergdörfern herrschende Not zu lindern, sagte der UN-Beauftragte Pat Duggan am Montag in Muzaffarabad, der nahezu vollständig zerstörten Hauptstadt des pakistanischen Teils von Kaschmir. Ziel sei, Nahrung und wintertaugliche Unterkünfte so schnell wie möglich in die Bergregionen zu bekommen, um einen Abwanderungsstrom bei Wintereinbruch zu verhindern. Viele Straßen zu den abgelegenen Ortschaften sind zerstört oder von weiteren Erdrutschen bedroht. Seit Sonntag starben 15 Menschen in nach starken Regenfällen abgerutschten Erd- und Geröllmassen.

Insgesamt kamen durch das Beben vom 8. Oktober mehr als 73.000 Menschen in Pakistan ums Leben. Mehr als drei Millionen weitere sind von den Auswirkungen betroffen, viele von ihnen immer noch dringend auf Hilfe angewiesen.

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