Page 1Page 1 CopyGroupGroupPage 1Combined ShapePage 1Combined ShapePage 1Triangle Page 1 VNVorarlberger Nachrichten Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1 Rectangle 9 Combined ShapeCombined ShapePage 1Page 1Page 1Page 1Page 1AAAAPage 1 Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1Page 1

"PädagogInnenbildung neu": Vorarlberg begrüßt erzielte Einigung

Ländervorsitzender Wallner und Schullandesrätin Mennel sehen vielversprechende Grundlage.
Ländervorsitzender Wallner und Schullandesrätin Mennel sehen vielversprechende Grundlage. ©Bilderbox
Grundsätzlich positiv bewerten Landeshauptmann Markus Wallner, aktuell Vorsitzender in der Landeshauptleutekonferenz, und Vorarlbergs Schullandesrätin Bernadette Mennel die am Mittwoch (3. April) in Wien präsentierte Einigung im Reformprojekt "PädagogInnenbildung NEU". In einer ersten Stellungnahme bezeichneten sie den vorliegenden Entwurf als "vielversprechende Grundlage, um die Qualität der LehrerInnenausbildung in Österreich weiter zu verbessern".

Über die wichtigsten Eckpunkte im Gesetzesentwurf für eine neue Ausbildung der Pädagoginnen und Pädagogen in Österreich hatten am Mittwochvormittag Bildungsministerin Claudia Schmied und Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle informiert. Mit der Einigung liege jetzt ein umfassendes und zukunftsweisendes Papier auf dem Tisch, das die Ausbildung in entscheidenden Bereichen deutlich verbessern werde, zeigte sich der Vorsitzende der Landeshauptleutekonferenz, Landeshauptmann Markus Wallner, in einer ersten Reaktion zufrieden. “Hervorzuheben ist insbesondere die verbesserte Praxisnähe in der Ausbildung”, betonte der Landeshauptmann. Auch bei der Ausbildung der Pädagoginnen und Pädagogen der Neuen Mittelschule könnte mit den vorliegenden Vorschlägen eine deutliche Qualitätssteigerung erreicht werden, ist Wallner überzeugt.

Land: Qualitätsschub in der Aus- und Weiterbildung

Für die Vorarlberger Schullandesrätin Mennel ist erfreulich, dass die neue Ausbildung sowohl an Universitäten als auch an Pädagogischen Hochschulen bzw. in Kooperationsformen stattfinden soll. “Die PH Vorarlberg, welche an den Verhandlungen stark mitgewirkt hat, stellt sich gerne diesen neuen Herausforderungen”, ist sich Schullandesrätin und Hochschulratsvorsitzende Bernadette Mennel sicher. In einer solchen Vernetzung würden große Chancen liegen. Die PH Vorarlberg würde durch die PädagogInnenbildung NEU aufgewertet, so Mennel.

Die Ausbildung der Volksschullehrerinnen und -lehrer und der Sekundarstufenlehrerinnen und -lehrer wird zukünftig nicht gleichartig, aber gleichwertig sein. Das bedeutet insgesamt einen deutlichen Qualitätsschub für die Pädagoginnen und Pädagogen. Besonders wichtig ist für Mennel die Durchlässigkeit im Studium für alle Lehrerinnen und Lehrer vom Bachelorabschluss bis zum Doktorat.

Schwung für Lehrerdienstrecht?

Zusätzlichen Schwung erwartet sich der Landeshauptmann aus der Einigung auch für die Verhandlungen beim Lehrerdienstrecht. “Die Neugestaltung in diesem Bereich ist ein weiterer Schlüssel für viele andere zukunftsorientierte Reformen”, appellierte Wallner an die Verhandlungspartner.

home button iconCreated with Sketch. zurück zur Startseite
  • VOL.AT
  • "PädagogInnenbildung neu": Vorarlberg begrüßt erzielte Einigung
  • Kommentare
    Kommentare
    Grund der Meldung
    • Werbung
    • Verstoß gegen Nutzungsbedingungen
    • Persönliche Daten veröffentlicht
    Noch 1000 Zeichen