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Owen Wilson ist wieder zuhause

Der amerikanische Schauspieler Owen Wilson (38) ist eine Woche nach seinem Selbstmordversuch wieder aus der Klinik entlassen worden.

Die Zeitschrift „People“ berichtete am Sonntag, dass der Star aus Filmen wie „Die Hochzeits-Crasher“ und „Starsky & Hutch“ in seinem Haus im kalifornischen Santa Monica rund um die Uhr bewacht werde. Wilson war am vergangenen Sonntag nach einem Notruf aus seinem Haus ins Krankenhaus gebracht worden. Nach Berichten amerikanischer Medien hatte er sich die Pulsadern aufgeschnitten.

„Owen ist in denkbar schlechter Verfassung, aber dankbar, noch am Leben zu sein“, zitierte das Magazin eine nicht identifizierte Person aus seiner Umgebung. „Er weiß, dass er um ein Haar am Ende gewesen wäre, und er ist erleichtert, vor sich selbst gerettet worden zu sein. Jetzt steht er von morgens bis abends bei sich zuhause unter Bewachung“. Wilsons Sprecher lehnte es ab, sich zum Zustand des Filmstars zu äußern.

Dieser hatte an diesem Wochenende eigentlich seinen neuesten Film, „The Darjeeling Limited“ von Regisseur Wes Anderson, beim Filmfestival in Venedig vorstellen wollen. Außer seinem Auftritt in Italien gab er auch seine Rolle in der DreamWorks-Produktion „Tropic Thunder“ unter der Regie seines langjährigen Freundes Ben Stiller auf. In der Komödie spielen Jack Black, Bill Hader und Stiller selbst mit.

Owen sagt Filmprojekt ab

Der 38-jährige Filmstar habe Produzent Ben Stiller darüber informiert, dass er nicht an den auf der Insel Hawaii angelaufenen Dreharbeiten teilnehmen werde, berichteten Medien am Mittwoch in Los Angeles.

Wilson und Stiller haben bereits acht Filme gemeinsam gedreht, darunter „Starsky und Hutch“, „Zoolander“ und zuletzt „Eine Nacht im Museum“. Sie sind seit Jahren gute Freunde. Wilson bat die Medien in einer am Montag veröffentlichten Erklärung, ihn in Ruhe zu lassen. Familienangehörige hatten ihn am Sonntag nach seinem Selbstmordversuch gefunden.

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