Olympiatraum geplatzt: Hirschbühl erlitt Knöchelbruch

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Der Lauteracher zog sich bei einem bösen Sturz im Slalom-Klassiker in Wengen eine schwere Verletzung zu und fällt lange aus.

Für den Sieger des Parallel-Bewerbes von Lech-Zürs, Christian Hirchbühl, ist die Saison nach einem Sturz im Slalom von Wengen vorzeitig beendet. Eine Untersuchung in Innsbruck (Privatklinik Hochrum) bestätigte, dass sich der 31-Jährige gestern den rechten Knöchel gebrochen hat.     

„Ich habe beim Aufstehen einen Stich verspürt und gleich gewusst, dass irgendetwas mit meinem Knöchel nicht passt. Im Ziel bin ich dann nicht aus dem Schuh gekommen und da wusste ich, dass es was Ernstes ist. Für mich ist es extrem bitter. Ich habe ein wenig gehofft, dass es auch ohne Operation geht, so ist es natürlich sehr ernüchternd.“       

Der Vorarlberger wird morgen Dienstag von Christian Hoser in Hochrum operiert und fällt für den Rest der Saison aus.  

Ski-Rennläufer Christian Hirschbühl muss seine Olympia-Ambitionen aufgeben. Der 31-jährige Vorarlberger - in diesem Jahr Sieger eines Weltcup-Parallelrennens in Lech/Zürs - zog sich im zweiten Slalom-Durchgang von Wengen einen Bruch im rechten Knöchel zu, wie der Österreichische Skiverband am Sonntag nach einer Untersuchung unmittelbar nach dem Rennen mitteilte. Der Technik-Spezialist werde nun nach Innsbruck reisen und sich am Montag noch einmal genauer untersuchen lassen.

APA

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