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Österreich mit 1:1 zum Quali-Auftakt

Schweden-Star Ibrahimovic hatte nach einem Ellbogencheck gegen Alaba Glück, nicht die Rote Karte zu sehen.
Schweden-Star Ibrahimovic hatte nach einem Ellbogencheck gegen Alaba Glück, nicht die Rote Karte zu sehen. ©AP
Österreich musste sich im ersten Spiel der EM-Qualifikation für 2016 gegen Schweden mit einem 1:1-Heimremis begnügen. 60 starke Minuten und ein früher Alaba-Treffer reichten am Ende nicht, um die drei Punkte in Wien zu behalten.

Im ersten Spiel der Qualifikation für die Europameisterschaft 2016 in Frankreich empfing das Nationalteam aus Österreich vor ausverkauftem Haus die starken Schweden um Superstar Zlatan Ibrahimovic. Und das Spiel begann gleich mit einem Knalleffekt – nach einem schönen Spielzug wurde der Querpass von Alaba von Larrson mit der Hand geblockt, der Schiedsrichter entschied folgerichtig auf Elfmeter. Bayern-Star David Alaba ließ sich diese Chance nicht entgehen und sorgte in der siebten Minute für die frühe 1:0-Führung.

Doch die Führung hielt nicht lange. Bereits in der zwölften Minute kam Zengin nach einem Freistoß und einem Ibrahimovic-Kopfball viel zu frei zum Schuss und erzielte unhaltbar für Torhüter Almer das rasche 1:1. Im Gegensatz zu den Schweden wirkten die Österreicher nach dem Gegentor etwas geschockt und hatten bei einem Lattenschuss von Zengin in der 15. Minute Glück, nicht gleich in Rückstand zu geraten.

 

Ellbogencheck von Ibrahimovic

In der 20. Minute gab es den nächsten Aufreger. In einem Zweikampf der beiden Superstars traf Ibrahimovic David Alaba mit dem Ellbogen im Gesicht und hatte Glück, nach dieser Aktion noch weiter spielen zu dürfen. In weiterer Folge wurden die Österreicher, angeführt vom starken Mittelfeld-Duo Alaba/Junuzovic, wieder deutlich stärker, ohne jedoch zu wirklich gefährlichen Chancen zu kommen. Die besten Chance vergaben Harnik und Baumgartlinger, die beide an Isaksson scheiterten.

Somit ging es mit einem 1:1 in die Kabine, welches sicherlich den Schweden schmeichelte, da Österreich in dieser ersten Halbzeit über weite Strecken die klar bessere Mannschaft war.

 

Österreich macht Druck

Nach der Pause ging es in der gleichen Tonart weiter – die Österreicher machten von Beginn weg Druck und kamen gleich zu mehreren Eckbällen. Nach 50 Minuten vergab Janko alleinstehend aus rund acht Metern per Kopf die große Chance zur Führung. Nach etwa 60 Minuten schienen die Kräfte der Österreicher langsam nachzulassen – 20 Minuten vor Spielende ersetzte Rubin Okotie bei seinem Team-Comeback den schwachen Marc Janko, kurz darauf folgte Christoph Leitgeb für den entkräfteten Junuzovic.

 

Spiel stand auf der Kippe

In der Schlussphase stand das Spiel auf der Kippe, beide Teams waren mit ihren Kräften am Ende und warteten auf den so genannten Lucky Punch. Koller brachte für die letzten Minute dann noch den jungen Valentino Lazaro für den unglücklichen Martin Harnik. Kurz vor Schluss hatten die Schweden nach einem Fuchs-Fehlpass eine Kontermöglichkeit, doch Hintergger konnte im letzten Moment klären. Nach 93 Minuten endete das erste Qualifikationsspiel für die EM 2016 mit einem 1:1-Remis.

Am Ende steht ein 1:1, mit dem die Schweden sicherlich besser leben können, da Österreich über 60 Minuten die bessere Mannschaft war, es jedoch verpasste, einen zweiten Treffer nachzusetzen. Heute wären drei Punkte sicher im Bereich des Möglichen gewesen, dennoch kann auf der Leistung für die weitere Qualifikation aufgebaut werden.

 

Österreich – Schweden 1:1 (1:1)

Tore: Alaba (Elfmeter 7.) bzw. Zengin (12.)

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