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Österreich gewinnt in Nordmazedonien

Laimer mit überzeugendem Auftritt
Laimer mit überzeugendem Auftritt ©APA
Drückend überlegene ÖFB-Elf siegt in Skopje gegen Nordmazedonien hochverdient mit 4:1.

Drei Tage nach dem Heimsieg gegen Slowenien wartete auf die österreichische Nationalmannschaft in der EM-Qualifikation das schwere Auswärtsspiel in Nordmazedonien auf Arnautovic & Co. Der Premier-League Legionär führte die rot-weiß-rote Auswahl heute in Abwesenheit von Julian Baumgartlinger und David Alaba auf das Feld in Skopje.

Österreich überlegen

Die ÖFB-Elf begann druckvoll und fand nach nicht einmal 40 Sekunden schon die Chance zur Führung vor, Arnautovic scheiterte aber an Keeper Dimitrievski. Auch die nächste Gelegenheit fanden die Österreicher vor, Sabitzer verfehlt allerdings aus überaus aussichtsreicher Position das gegnerische Gehäuse (12.).

Rückstand aus einem Eigentor

Vorne fand die Kugel nicht den Weg ins Tor, auf der anderen Seite geriet die rot-weiß-rote Auswahl durch ein gravierendes Mißverständnis in Rückstand. Nach einem langen Ball wollte Hinteregger per Kopf auf Lindner zurückspielen, dieser stand allerdings etwas weit vor seinem Tor und so kullerte das Spielgerät zur Führung für die Gastgeber über die Linie (18.).

Auch nach diesem unglücklichen Rückstand blieben die Schützlinge von Teamchef Franco Foda tonangebend, wie allerdings schon in den Spielen zuvor, bereitete die Chancenverwertung Kopfzerbrechen. So hatte beispielsweise Arnautovic nach Vorarbeit von Lazaro gleich zwei Mal den Ausgleich auf dem Fuß, jeweils ohne Erfolg.

Lazaro gleicht aus

In dieser Phase hatten die Österreicher aber auch einmal das Glück auf ihrer Seite, als Pandev in guter Postion im Strafraum vergab (31.). Gut sechs Minuten vor der Pause fiel dann allerdings der längst überfällige Ausgleich. Laimer spielte eine perfekte Flanke in den Sechzehner, wo Lazaro perfekt mit einer Direktabnahme zum 1:1-Halbzeitstand vollendete. Um wenige Zentimeter verpasste Sabitzer sogar ncoh den Führungstreffer, ein Schuss des Leipzig-Legionärs landete leider nur an der Stange (44.).

Zur Halbzeit musste der angeschlagene Dragovic vom Platz, für ihn kam Stefan Posch zu seinem Debüt im Nationalteam. Auch nach Wiederbeginn ging es ähnlich weiter wie in den ersten 45 Minuten, sechs Minuten nach der Pause ließen die Österreicher dann gleich eine Dreifachchance aus. Zunächst zögerte Ulmer zu lange, ein Schuss von Laimer wurde geblockt. In weiterer Folge kam die Kugel zur Mitte, wo Sabitzer mit seinem gut angetragenen Kopfball gegen die Laufrichtung an Dimitrievski scheiterte. Der Nachschuss von Laimer wurde schließlich ebenfalls geblockt.

Elfmeter bringt die längst fällige Führung

Eine Stunde war absolviert, da gab es Elfmeter für Österreich. Nach einem Doppelpass von Sabitzer und Laimer kam Erstgenannter nach einem Foul von Nikolov zu Foul, der russische Referee entschied folgerichtig auf Strafstoß. Diesen verwertete Arnautovic trocken mittig unter die Latte, die ÖFB-Elf führte hochverdient mit 2:1.

Entscheidung in der Schlussphase

Die endgültige Entscheidung fiel dann in Minute 82. Nach einem Ballgewinn von Ilsanker hatten die Österreicher Überzahl, Sabitzer flankte auf den im Zentrum völlig alleinstehenden Arnautovic und dieser vollendete souverän per Kopf zum 3:1. Den Schlusspunkt besorgte Laimer, der seinen Gegenspieler Bejtulai nach einer versuchten Hereingabe zu einem Eigentor zwang.

Am Ende siegte die ÖFB-Auswahl auch in dieser Höhe verdient mit 4:1 und ist nun vor der Sommerpause wieder voll im Rennen um Platz zwei in der Quali-Gruppe G. Denn Israel verlor zeitgleich bei Tabellenführer Polen mit 0:4 und liegt damit nur noch einen Zähler vor Arnautovic & Co. Spielerisch war der Auftritt der Österreicher bemerkenswert, einzig die doch über weite Strecken mangelhafte Chancenverwertung war an diesem Abend ein Kritikpunkt. Im September wartet auf Österreich mit dem Heimspiel in Salzburg gegen Lettland die nächste Aufgabe in der EM-Quali.

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