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ÖHB mit "sehr, sehr großen Zielen" zur WM in Katar

ÖHB-Teamchef Patrekur Johannesson
ÖHB-Teamchef Patrekur Johannesson
Elf Tage trennen Österreichs Handball-Männer noch vom ersten Auftritt bei der WM in Katar. "Wir haben uns sehr, sehr große Ziele gesetzt", meinte Kapitän Viktor Szilagyi bei einem Pressetermin am Montag in Wien. Den letzten Schliff holt sich Rot-Weiß-Rot in Tests gegen die Schweiz am Dienstag (18.00 Uhr, Tulln) und Donnerstag (20.00, Krems) bzw. am 12. Jänner in Paris gegen Frankreich.


Der 36-Jährige ist einmal mehr und vielleicht zum letzten Mal Österreichs Schlüsselspieler. In der Gruppe B mit Favorit Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Tunesien, dem Iran und Mazedonien soll Szilagyi bei Österreichs fünftem WM-Auftritt zumindest für Platz vier und damit den Achtelfinaleinzug sorgen soll.

Dass zum Auftakt gleich der Weltmeister 2003 bzw. zweifache Olympiasieger Kroatien wartet, sieht der Deutschland-Legionär durchaus positiv. “Es gibt keine bessere Chance, ins Turnier zu finden”, erklärte Szilagyi. Gelingt der Aufstieg, warten Gegner aus Gruppe A, in der sich Titelverteidiger Spanien, Slowenien, Brasilien, Gastgeber Katar, Chile sowie Weißrussland befinden.

Mit seinen Kollegen, derzeit 23 Mann, die nach dem zweiten Schweiz-Spiel in Krems auf 18 reduziert werden, habe er bereits “sehr, sehr intensive Tage” hinter sich. “Die brauchen wir aber auch, der letzte Lehrgang ist bereits zwei Monate her”, betonte Szilagyi, für seinen Bergischen HC zuletzt noch am 26. Dezember im Ligaeinsatz. Anfang November fehlte der gebürtige Ungar bei den EM-Quali-Niederlagen gegen Deutschland und Spanien noch verletzt, rechtzeitig für die Endrunde im Emirat fühlt er sich aber wieder bereit für die Auswahl.

Das freut auch Teamchef Patrekur Johannesson, dem freilich “Bomber” Roland Schlinger Sorgen bereitet. Der Hard-Akteur, der sich ohne Fremdeinwirkung im Training am Rücken verletzte, war am Sonntag zur Untätigkeit verurteilt, erst ein Arztbesuch am Montag sollte weitere Aufschlüsse bringen. “Wir müssen abwarten”, meinte Johannesson. “Kroatien ist sicher Favorit in unserer Gruppe”, sagte der Isländer zur Ausgangslage. “Bosnien ist stärker geworden, hat Island besiegt, Tunesien kann sehr offensiv spielen. Und gegen Mazedonien ist es Zeit, Revanche zu nehmen.”

Für ÖHB-Generalsekretär Martin Hausleitner, der dank der gewöhnungsbedürftigen Organisation im Veranstalterland ähnlich gefordert ist, wie es Österreich gegen Kroatien sein wird, sind die Tests gegen die Schweiz ein idealer Abschluss. “Das ist gut für die Moral der Mannschaft, noch einmal vor Heimpublikum Kraft tanken zu können”, betonte Hausleitner.

Der Verband will die WM auch nützen, um seine Präsenz in den sozialen Netzwerken des Internets auszubauen. Deutliches Zeichen dafür ist die seit wenigen Tagen erhältliche “Handball Austria”-Smartphone-App (gratis für iOs und Android).

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