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ÖFB-Team nach WM-Quali in Rangliste zurückgefallen

Niederlage gegen Schweden schlug zu Buche
Niederlage gegen Schweden schlug zu Buche
Das österreichische Fußball-Nationalteam ist mit Abschluss der WM-Qualifikation in der FIFA-Weltrangliste um sechs Positionen auf Platz 53 abgerutscht. Im am Donnerstag veröffentlichten Oktober-Ranking schlugen die Niederlage in Schweden (1:2) und der Sieg auf Färöer (3:0) zu Buche. Österreich verpasste damit als Gruppendritter das Play-off um ein Ticket für die WM 2014 in Brasilien.


Angeführt wird das Ranking weiterhin von Welt- und Europameister Spanien. Der Titelverteidiger ist damit laut FIFA-Angaben bei der WM-Auslosung am 6. Dezember in Costa do Sauipe ebenso in Topf 1 gesetzt wie Gastgeber Brasilien und die sechs nächstgereihten Teams der Weltrangliste. Das sind Deutschland, Argentinien, Kolumbien, Belgien, Uruguay und auch die Schweiz.

Uruguay muss allerdings noch das Interkontinental-Play-off gegen Jordanien überstehen. Sollte sich Jordanien in Hin- und Rückspiel gegen den WM-Vierten von 2010 durchsetzen, kämen die Niederlande in den Genuss der Topf-1-Setzung. Die Nachkommastellen in der aktuellen Weltrangliste würden diesbezüglich den Ausschlag gegenüber Italien geben.

Durch die Rangliste ergibt sich auch die Setzung für die Auslosung des Europa-Play-offs der WM-Qualifikation am Montag (21. Oktober) in Zürich. Gesetzt sind Portugal (14.), Griechenland (15.), Kroatien (18.) und die Ukraine (20.). Österreichs Gruppengegner Schweden (25.) ist ebenso ungesetzt wie Frankreich (21.), Rumänien (29.) und Island (46.).

Ein einziger Zähler fehlte den Franzosen auf die Ukraine. Ein Protest wegen angeblicher Benachteiligung – Frankreich musste in der WM-Qualifikation in einer Fünfer- statt in einer Sechser-Gruppe antreten, hatte dadurch weniger Chancen auf Punkte – wurde von der FIFA abgewiesen.

Brasilien fiel um drei weitere Weltranglisten-Plätze auf Rang elf zurück. Die USA, am 19. November in Wien mit Co-Trainer Andreas Herzog nächster Länderspielgegner des ÖFB-Teams, liegen weiter auf Position 13.

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