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Objekt der EM-Begierde

Am 4. Juli nimmt in Lissabon der neue Europameister den Henri-Delaunay-Pokal entgegen. Bisher stand der Wanderpokal des Europäischen Fußball-Verbandes (UEFA) in den Vitrinen von acht Verbänden.

Seit 1960 wird der kontinentale Wettbewerb ausgespielt und hieß bis 1964 noch „Europapokal der Länder”. Benannt ist die versilberte Trophäe nach dem ersten UEFA-Generalsekretär und EM-Mitbegründer Henri Delaunay aus Frankreich. Der von Arthur Bertand entworfene Pokal ist 42,5 Zentimeter groß und zehn Kilogramm schwer. Eine Kopie des guten Stücks gelangt nur dann endgültig in den Besitz eines Landes, wenn dieses drei Mal in Folge oder fünf Mal insgesamt Europameister wird. Das ist bisher noch keinem Land gelungen. Einziger Dreifach-Europameister ist Deutschland (1972, 1980, 1996).

Als letzter Kapitän kam vor vier Jahren in Rotterdam der nunmehrige AS Monaco-Trainer Didier Deschamps für die französischen Sieger in den Genuss, das Objekt der Begierde in Empfang zu nehmen.

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