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Obdachlosen erschlagen und auf ihn eingestochen

Österreich - Wegen Mordes an einem 34-jährigen Obdachlosen ist ein 26-jähriger Kärntner am Mittwoch am Landesgericht Klagenfurt zu lebenslanger Haft verurteilt worden.

Laut Anklage hatte der Mann sein Opfer mit einem Stein erschlagen und auch mehrmals mit einem Steakmesser zugestochen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

Als Motiv für die Bluttat gab der Angeklagte an, von seinem späteren Opfer „sexuell belästigt“ worden zu sein. Er lockte den Obdachlosen unter einem Vorwand auf einen Parkplatz und schlug ihn mit einem 1,1 Kilogramm schweren Stein nieder. Dann schleuderte er diesen noch mehrfach gegen den Kopf des nur mehr röchelnden Opfers, ehe er mit einem Steakmesser mehrfach zustach.

Der Wahrspruch der Geschworenen fiel mit acht zu null Stimmen eindeutig gegen den Angeklagten aus. Die Staatsanwaltschaft gab keine Erklärung ab, der Angeklagte erbat sich drei Tage Bedenkzeit.

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