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Nur noch "Busen, Bauch, Po ..."

Udo Jürgens fordert eine Denkpause für den GP: "Beim Eurovision Song Contest geht es ja nicht mehr um die Songs, sondern nur noch um Busen, Bauch, Po ..."

Ein bisschen Qualm, ein Ballett und wenn es gut läuft, verrutscht der BH im richtigen Moment“, sagte der 71-Jährige in einem Interview der Zeitschrift „tv Hören und Sehen“.

„Ich würde die Veranstaltung einschlafen lassen und zwei, drei Jahre in Ruhe darüber nachdenken, wie der Weg zurück zum Ursprungsgedanken, zum anspruchsvollen, guten Lied aussehen kann.“ Der Sänger und erfolgreiche Komponist erklärte: „Zuletzt ging es nur noch darum, auf Biegen und Brechen irgendeinen schnellen Tageshit zu landen. Das ist aber nicht die Idee der Eurovision.“

Jürgens hatte drei Mal am Anfang seiner Karriere am Grand Prix Eurovision de la Chanson teilgenommen und einmal gewonnen: 1964 kam er mit „Warum nur, warum?“ in Kopenhagen auf den fünften Platz, 1965 in Neapel mit „Sag ihr, ich lass sie grüßen“ auf den vierten Platz, und 1966 in Luxemburg siegte er mit „Merci Cherie“.

Der Star regte erneut an, dass Stefan Raab neuen Schwung bringen könnte. „Mit Stefan Raab ließe sich die Veranstaltung vielleicht wiederbeleben. Ich halte ihn für außerordentlich begabt und sehr musikalisch. Er haut mich zwar bei jeder Gelegenheit in die Pfanne, doch für die deutsche Musik hat er was geleistet.“

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