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Nur Lustenau war diesmal erfolgreich

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Von drei Ländle-Teams, die in der zweiten Runde der Eishockey-Nationalliga im Einsatz waren, schaffte nur der EHC Lustenau einen Punktegewinn. Feldkirch und der EHC Bregenzerwald mussten Schlappen einstecken. | Tabelle

Lustenau fuhr im ersten Heimspiel zwei wichtige Punkte ein – nicht nur für die Fans und Sponsoren, die den neuen VIP-Raum in der Rheinhalle würdig einweihen durften. Der EHC machte es sich nach einem starken Startdrittel und einer 4:1-Führung noch selber schwer. Die von den Stürmerstars Jozef Dano und Leonid Tambijevs angeführten Zeltweger blieben bis zum Schluss auf zwei Tore dran. In den letzten Minuten verhinderte der starke Lustenau-Goalie Rene

Swette, dass es noch einmal dramatisch wurde. Trainer Mark Nussbaumer war dennoch zufrieden: “Wir haben ihnen am Ende die Mittelzone überlassen, das darf man gegen ein spielstarkes Team wie Zeltweg nicht machen. Durch das schlechte Defensivverhalten ist es nochmal ein wenig eng geworden.”

Meister Feldkirch kam bei den Salzburger Jungbullen mit 3:9 ebenso wie der EHC Bregenzerwald in Kapfenberg (2:8) mächtig unter die Räder. Wobei beide Male das Ergebnis ein wenig zu hoch ausgefallen ist. Das Farmteam von Erste-Bank-Liga-Champion Salzburg spielte nach dem 7:4-Heimsieg gegen Lustenau erneut groß auf, schoss die VEU Feldkirch 9:3 ab. Wobei das Spiel gar nicht so einseitig verlief: VEU-Youngster Alexander Pallestrang glich mit seinem ersten Nationalligator zum 1:1 aus, nach weiteren Treffern von Johannes Hehle und Bernd Schmidle stand es in der 24. Minute sogar 3:2 für Feldkirch. Und nach dem 3:5-Rückstand vergab die VEU zu Beginn des Schlussdrittels einige Möglichkieten, scheiterte Don Kinney sogar mit einem Penalty – dann entschied ein Doppelschlag binnen 14 Sekunden die Partie endgültig (48.). Der EHC Bregenzerwald kassierte bei seiner Saisonpremiere in Kapfenberg mit dem 2:8 ebenfalls eine Packung: Wobei die Wälder trotz zahlreicher Ausfälle zumindest zwei Drittel lang gut mithielten.

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