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Nur ein Kumpel

Jungschauspielerin Kirsten Dunst ist genervt von ständigen Berichten über angebliche Affären: "Wann immer ich einen neuen Film drehe, wird mir eine Affäre mit meinem Co-Star angedichtet."

So klagt sie in der Zeitschrift „Woman“. „Die Trash-Medien haben es wirklich perfektioniert, sich wöchentlich Null-Nachrichten auszudenken.“ Zu entsprechenden Berichten über ihren letzten Drehpartner Orlando Bloom sagte die 23-Jährige: „Wir sind Kumpels. Er hat eine Freundin. Mir werden diese Fragen langsam lästig.“

Nach Dunsts Einschätzung sind männliche Schauspieler immer die größeren Stars, weil weibliche Fans obsessiver seien: „Meinetwegen hat jedenfalls noch kein Rudel Jungs gekreischt!“ Sie erklärt die größere Starqualität von Männern am Beispiel Blooms: Dieser wirke noch sehr jungenhaft und sei somit als Mann nicht zu einschüchternd. „Darum sind auch so viele Mädchen von ihm besessen, die in Scharen unsere Drehorte belagerten.“

Obwohl die 23-Jährige seit ihrem dritten Lebensjahr Filme dreht, hält sie ihre Kindheit und Jugend für ganz normal: „Ich wuchs unbeschadet auf, weil ich in normale Schulen gehen konnte, statt von Privatlehrern versorgt zu werden. Dadurch konnte ich Freundschaften schließen, die bis heute andauern, und wurde nicht eine dieser seltsamen Kindfrauen, die man in Hollywood so häufig findet.“ Generell fördere die Filmindustrie definitiv das kindische Verhalten ihrer Angestellten, erklärt Dunst: „Schauspieler werden ermutigt, faul und unselbstständig zu sein, indem ihnen ständig kleine Helferlein zur Seite springen, die ihnen jeden Wunsch von den Augen ablesen.“

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