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Nur ein Bürgermeister-Kandidat in 25 Kommunen

©Martin Vallaster, Angelika Schwarzmann und Walter Moosbrugger.
In 25 Vorarlberger Gemeinden stand bei der Bürgermeister-Direktwahl am Sonntag nur je ein Kandidat zur Wahl. Um Bürgermeister zu werden, brauchten diese Kandidaten den Zuspruch von mehr als der Hälfte der Wähler im Ort. Alle 25 wurden gewählt, knapp war das Ergebnis nur für Angelika Schwarzmann (ÖVP) in Alberschwende mit 53,3 Prozent. Vier Kandidaten erhielten je mindestens 90 Prozent der Stimmen.

Bregenz. Bis zu 75 Prozent der Stimmen in ihrer Gemeinde gab es für zehn Kandidaten. Neben Schwarzmann gehörten zu diesen Gerhard Beer in Hittisau von der "Liste Hittisau" mit 61,2 Prozent sowie Peter Halder in Kennelbach ("Kennelbach gestalten! Team Peter Halder") und Gerold Mähr in Düns ("Gemeindeliste Düns") mit je 62,7 Prozent. Um einige Prozentpunkte besser schnitten Harald Witwer in Thüringen ("Gemeinsam für Thüringen") mit 67,4 Prozent, Thomas Zudrell in Silbertal (ÖVP) mit 69,8 Prozent, Reinhold Eberle (ÖVP) in Gaißau mit 70,1 Prozent, Stefan Nigsch in Sonntag ("für Sonntag") mit 70,8 Prozent und Josef Lechthaler in St. Gallenkirch (SPÖ) mit 71 Prozent ab. Knapp an den 75 Prozent kratzte Martin Franz von der "Gemeinschaftsliste Buch", den 74,4 Prozent der Wähler als Gemeindeoberhaupt wollten.

Walter Moosbrugger mit 97 Prozent

Zehn weitere Kandidaten erzielten Resultate zwischen 75 und 89 Prozent. Genau 90 Prozent waren es für Martin Vallaster in Bartholomäberg ("Bürgermeister Martin Vallaster - Gemeinsam für Bartholomäberg"). 92,7 Prozent Zustimmung erhielt Hubert Josef Graf von der "Bezauer Liste", 94,7 Prozent Michael Ammann in Röns ("Gemeindeliste Röns"). Besonders freuen durfte sich Walter Moosbrugger von der "Bildsteiner Liste": 97 Prozent der 404 in Bildstein gültig abgegebenen Stimmen waren für ihn.

Eine Bürgermeister-Direktwahl mit nur einem Kandidaten gab es in den Bezirken Bludenz und Bregenz in jeweils knapp der Hälfte der Gemeinden (zwölf von 23 bzw. neun von 20). Anteilsmäßig deutlich weniger waren es im Bezirk Feldkirch mit vier von 19 Gemeinden. Im Bezirk Dornbirn, der nur aus den Städten Dornbirn und Hohenems und der Marktgemeinde Lustenau besteht, gab es naturgemäß überall mehr als einen Kandidaten.

Alles zu den Gemeinderatswahlen in Vorarlberg auf VOL.AT

(APA)

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