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NR-Wahl - Hochrechnung: Mandatsmehrheit für SP-VP, NEOS drinnen, BZÖ weg

Laut einer aktualisierten Hochrechnung der ARGE Wahlen von 16.45 Uhr (Auszählungsgrad: 35 Prozent, ohne Briefwahlkarten) dürften SPÖ und ÖVP bei der Nationalratswahl vom Sonntag trotz neuerlicher Stimmenverlusten ihre gemeinsame Mandatsmehrheit gehalten haben.

Die SPÖ verliert rund 2,6 Prozentpunkte und kommt auf 26,7 Prozent, die ÖVP mit einem Minus von 2,4 Prozentpunkten auf 23,6 Prozent. Die neue Partei NEOS schafft wie auch das Team Stronach den Einzug in den Nationalrat, das BZÖ scheitert hingegen am Wiedereinzug.

Zulegen konnten laut Hochrechnung die FPÖ. Die Freiheitlichen kommen demnach auf 21,9 Prozent und verzeichnen damit ein Plus von 4,4 Prozentpunkten.

Gewinne verzeichnen demnach auch die Grünen, sie kommen auf 12,0 Prozent – ein Plus von 1,6 Prozentpunkten.

Das Team Stronach schafft mit 5,8 Prozent den Einzug in den Nationalrat. Gescheitert sein dürfte hingegen das BZÖ, das mit 3,4 Prozent die Vier-Prozent-Hürde verpasst. Gegenüber 2008 bedeutet das ein Minus von 7,3 Prozentpunkten.

Die neue Partei NEOS schafft hingegen laut Hochrechnung mit 4,6 Prozent auf Anhieb den Sprung ins Hohe Haus. Die Wahlbeteiligung dürfte laut Hochrechnung weiter sinken.

Nicht inkludiert in dieser Hochrechnung sind die rund 520.000 noch nicht ausgezählten Briefwahlstimmen. Diese werden laut ARGE Wahlen ÖVP, Grüne und NEOS jeweils um einige Zehntelprozentpunkte nach oben heben, wohingegen SPÖ und FPÖ einige Zehntelprozentpunkte verlieren dürften.

In Mandaten bedeutet die Hochrechnung 52 Sitze für die SPÖ (-5), 46 für die ÖVP (-5). Die FPÖ (+9) kommt auf 43 Sitze, die Grünen auf 23 Mandate (+3). Das Team Stronach ist demnach mit elf Mandateren im Hohen Haus vertreten, die NEOS mit acht. 

SORA/ORF: Koalition hält Mehrheit

Auch laut einer Hochrechnung der von SORA/ORF von 17.00 Uhr (Auszählungsgrad: 37,1 Prozent) hat Österreichs Nationalrat eine neue Partei. Die NEOS schaffen demnach mit 4,7 Prozent auf Anhieb den Einzug. Die SPÖ hat mit 26,4 Prozent trotz Verlusten Platz Eins verteidigt. Die ÖVP kommt demnach mit 23,8 Prozent auf Platz zwei vor der FPÖ, die mit 22,4 Prozent ausgewiesen wird. SPÖ und ÖVP halten demnach ihre gemeinsame Mandatsmehrheit.

Auch das Team Stronach schafft mit sechs Prozent den Sprung ins Hohe Haus, das BZÖ scheitert an der Vier-Prozent-Hürde (3,7 Prozent).

Gewinne verzeichnen demnach auch die Grünen, sie kommen laut SORA auf 11,2 Prozent.

Die Wahlbeteiligung dürfte laut dieser Hochrechnung weiter sinken und bei 66 Prozent liegen (ohne Wahlkarten).

(APA)

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