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Notlandung: Drei Tage in Wüste überlebt

Wie durch ein Wunder hat der 68-jährige Pilot Charles Wooler aus Südafrika eine Notlandung in der Wüste überlebt. Der Mann war in Namibia gestartet und galt seit Ostersonntag als vermisst.

Er hatte nach dem Start in Namibia den Kontakt mit einem Begleitflugzeug verloren.

Nachdem seine verlassene Maschine fernab vom normalen Kurs im Südwesten des Nachbarstaates Botswana entdeckt worden war, setzten sich Suchtrupps auf die Spur des Mannes. Er hatte in dem Flugzeug vom Typ Katana eine Nachricht hinterlassen, dass er zu Fuß in südlicher Richtung nach Hilfe suchen werde.

Wooler wurde Mittwochabend mitten in der Wüste, 65 Kilometer vom nächsten Dorf entfernt, von Botswanas einzigem Militärhelikopter entdeckt, berichteten am Donnerstag südafrikanische Medien. Ausgerechnet die Schlechtwetterfront, die ihn zur Notlandung gezwungen hatte, rettete ihm danach durch seltenen Regen in der Wüste das Leben.

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