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Norton feiert Comeback in Österreich!

Keine andere Motorradmarke gewann so oft das Rennen der Isle of Man wie "Norton". Gerüchten zufolge soll noch heuer die erste aktuelle Norton, eine Commando 961 mit Parallel-Twin und 80 PS, in Österreich verkauft werden.
Bilder von der Norton Commando 961

Der britische Geschäftsmann Stuart Garner hat vor zwei Jahren die Rechte an der glorreichen britischen Motorradmarke sowie am fertig konstruierten Neoklassik-Modell von Kenny Dreer erworben. Die erste Commando VR 880 stellte die US-Firma Norton Motorcycles bereits 2002 vor. Dann entwickelte die Firma das Projekt unter hohem finanziellen Druck weiter. Die neue Commando 961 sollte 2007 in Serie gehen. Der Paralleltwin mit Zweiventiltechnik und Vergasern leistet 80 PS bei 6500/min. Die Norton ist mit modernen Fahrwerkskomponenten wie Gabel und Federbein von Öhlins sowie Bremsen von Brembo ausgerüstet. Und wenn die Gerüchte stimmen, soll noch heuer die erste aktuelle Norton, eine Commando 961 mit Parallel-Twin und 80 PS, in Österreich verkauft werden.

In Großbritannien liegen die Preise zwischen 17.700 Euro für die teuerste Version,die Norton Commando 961SE, und 13.300 Euro für das Basis-Modell, die Norton Commando 961 Sport. Zwischen den zweien ist die Norton Commando 961 Cafe Racer für rund 15.000 Euro zu haben.

Norton: Die Kult-Motorrad-Marke

Der Name Norton elektrisiert Motorsportfreunde heute noch. Dabei begann alles schon 1898 in Wolverhampton. Norton fuhren berühmteste Fahrer wie Geoff Duke, John Surtees und Mike Hailwood. Trüge man tapfer alles zusammen, dann stünden da 43 Pokale von der Tourist Trophy und 47 Amateur- und Manx-GP-Siege. Überhaupt: „Manx“, das ist auch so ein Zaubername. Die wohl bekannteste Einzylinder-Rennmaschine von Norton. Hergestellt von 1949 bis 1962, ausgerüstet mit zwei obenliegenden Nockenwellen (DOHC), die durch eine Königswelle angetrieben wurden. Eine echte Manx in fahrbereitem Zustand dürfte heute kaum unter 30.000 Euro zu haben sein.

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