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Nordkorea: Kooperation mit China

Nordkorea setzt bei den bevorstehenden Sechs-Länder-Gesprächen über die Beendigung seines Atomprogramms auf eine Zusammenarbeit mit China und Russland.

Die Umstände für die Gespräche seien besser als bei der ersten Runde vor einem halben Jahr, sagte der nordkoreanische Vizeaußenminister und Delegationsleiter, Kim Kye Gwan, am Dienstag vor seiner Abreise nach Peking.

„Wir hoffen, dass wir eng mit China und Russland kooperieren können,” wurde Kim Kye Gwan von der staatlichen chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua auf dem Flughafen in Pjöngjang zitiert. Der Delegationsleiter sagte laut Xinhua „schwierige” Gespräche voraus, doch wolle sich Nordkorea für ein „gutes Ergebnis” einsetzen.

Nach seiner Ankunft in Peking, wo die zweite Sechser- Gesprächsrunde an diesem Mittwoch beginnen wird, beriet sich Kim mit dem chinesischen Unterhändler Wang Yi. Dieser bescheinigte Nordkorea laut Xinhua „ernsthaftes” Bemühen um die Gespräche.

An den Gesprächen der „Sechser-Gruppe” sind neben den beiden Staaten Koreas, den USA und China auch Russland und Japan beteiligt. Die erste Runde war im August 2003 ohne Annäherung geblieben.

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