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Nordkorea-Gespräche: Einigung möglich

Bei Gesprächen über das nordkoreanische Atomprogramm sind die Delegationen der sechs beteiligten Länder am Sonntag zu Verhandlungen über einen Kompromissvorschlag aus China zusammengekommen.

Der Entwurf solle als Grundlage für den Versuch einer gemeinsamen Position dienen, sagte der stellvertretende Delegationsleiter Japans, Akitaka Saiki, kurz vor Beginn des Treffens in Peking.

Am Samstagabend hatte bereits US-Delegationschef Christopher Hill den chinesischen Vorschlag als „eine gute Basis“ bezeichnet. Damit hätten die sechs Länder erstmals etwas in der Hand, um möglicherweise ein gemeinsames Abschlussdokument zu erstellen.

China hatte den anderen Ländern seinen Vorschlag am Samstag unterbreitet. Die ersten drei Runden der Gespräche über die Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel waren ohne sichtbare Ergebnisse zu Ende gegangen. In der vierten Runde am Donnerstag hatten die USA und Nordkorea bei einem bilateralen Treffen die harten Töne etwas abgeschwächt.

Seit Beginn der Verhandlungen am Dienstag sind nordkoreanische und US-Vertreter mittlerweile sechsmal zu bilateralen Gesprächen zusammengetroffen. Neben Nordkorea und den USA sind Südkorea, Japan, China und Russland an den Gesprächen beteiligt.

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