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Nordkorea: Cheney als "blutrünstige Bestie"

Neuer verbaler Schlagabtausch zwischen den USA und Nordkorea: US-Vizepräsident Richard Cheney hatte den nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Il Anfang der Woche „einen der verantwortungslosesten Führer der Welt“ genannt.

Jetzt konterte das Außenministerium in Pjöngjang: Cheney sei „das allergrausamste Monster und eine blutrünstige Bestie“, zitierte die offizielle nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA einen Ministeriumssprecher. Die US-Kritik hat Nordkorea nach eigenen Angaben in der Einsicht bestärkt, die Gespräche über ein Ende seines Atomprogramms nicht wieder aufnehmen zu können.

„Was Cheney zu einer Zeit äußerte, in der die Frage der Sechs-Länder-Gespräche oben auf der Tagesordnung steht, bedeutet nicht weniger als Nordkorea mitzuteilen, nicht zu den Gesprächen zurückzukehren“, sagte der Ministeriumssprecher weiter. Nordkorea sei dennoch weiter bereit, die Nuklearverhandlungen aufzunehmen, falls die US-Vertreter ihre Bemerkungen zurücknähmen.

Cheney hatte am Montag im US-Fernsehsender CNN gesagt, Kim Jong Il stehe an der Spitze eines Polizeistaats und habe eine der am meisten militarisierten Gesellschaften in der Welt. „Er kümmert sich überhaupt nicht um seine Leute.“ Er wolle sein Land zur Atommacht machen. Nordkorea hatte im Februar offiziell erklärt, es besitze Atomwaffen.

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