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NL-Play-Off: Lustenau hat ersten Matchball

Während der VEU und den Bulldogs nach dem Samstag zumindest noch ein weiteres Play-Off-Spiel ins Haus steht, kann der EHC Lustenau gegen die Wälder schon alles klar machen.

Samstag, 28.2.2009, 19.30 Uhr
EHC Oberscheider Lustenau – EHC Bregenzerwald
SR: Georg Veit, Robert Jochum, Wolfgang Newerkla

Als einzige Mannschaft hat der EHC Oberscheider Lustenau am Samstag Matchball. Für Gegner EHC Bregenzerwald ist es die letzte Chance, überhaupt den ersten Sieg gegen die Sticker in dieser Saison zu landen. Lustenau führt mit 6:0 Siegen und einem Gesamttorverhältnis von 38:9 (6:1/6:1/12:4/6:3/5:0/3:0).

Trainer Mark Nussbaumer: „Unser Ziel ist es, die Serie am Samstag zu beenden! Wir spielen zu Hause, können unsere spielerischen Vorteile voll ausspielen. Ich erwarte mir von der Mannschaft, dass sie von der ersten bis zur letzten Minuten nicht vom System abweicht und vor allem konzentrierter beim Abschluss agiert. Wir unterschätzen den Bregenzerwald nicht, aber wenn Jeder das umsetzt, was er kann, dann sollten wir diese Partie gewinnen.”

Samstag, 28.2.2009, 17 Uhr
FBI VEU Feldkirch – EV aicall Zeltweg
SR: Andreas Koch, Roger Frei, Werner Peiskar

Nach zwei Spielen steht es in der Serie eins zu eins. Beide Teams haben nun am Samstag (Spielbeginn bereits um 17 Uhr) die Chance, sich die ersten Matchbälle zu holen.

 

Lange musste Feldkirch am letzten Dienstag in der Aichfeldhalle zittern, bis der Sieg und damit der Ausgleich in der Serie unter Dach und Fach war. Das Schussverhältnis in den bisherigen beiden Spielen spricht für die Vorarlberger: 87 zu 51. Nur mit der Verwertung der Chancen klappt es bei den Cracks der VEU noch nicht so richtig. Ein ums andere Mal wurden gute Einschussmöglichkeiten vergeben oder man scheiterte an Zeltwegs starkem Goalie Rickard Nilsson.

 

Feldkirchs Trainer Kjell G. Lindqvist: „In beiden Spielen hatten wir unzählige Möglichkeiten, doch wir waren nicht hundertprozentig konzentriert vor dem Tor. Das muss in der Serie noch besser werden. Auch im Powerplay müssen wir uns steigern. Jetzt beginnt eine neue Best of three Serie.”

Die Zeltweger Löwen, eher als Außenseiter in diese Serie gegangen, entpuppten sich bisher als ebenbürtiger Gegner. Die Mannschaft mit den größeren physischen wie auch psychischen Reserven wird diese Serie wohl für sich entscheiden. Head Coach Skoglund steht der gesamte Kader zur Verfügung.

Samstag, 28.2.2009, 19.30 Uhr
EC Dornbirn – KSV Eishockeyclub
SR: Christian Potocan, Christian Meurers, Dominik Wurzer

Keine der beiden Mannschaften konnte bislang ihr Playoff-Heimspiel gewinnen. Nach der 5:7-Heimniederlage vor einer Woche konterte Dornbirn am vergangenen Mittwoch mit einem 4:1-Auswärtssieg.

 

Am Samstag geht die Serie wieder ins Ländle. KSV-Trainer Manfred Nitsch muss auf die Verletzten Alex Neubauer, Daniel Gasser und Michael Schmieder verzichten. Der Einsatz von Kapitän Bernd Jäger ist nach einer Erkrankung noch fraglich.

(Quelle: ÖEHV)

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