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Nina Ortlieb neue Junioren-Weltmeisterin im Super G

Nina Ortlieb ist neue Super G Weltmeisterin der Junioren
Nina Ortlieb ist neue Super G Weltmeisterin der Junioren ©Gepa
Nina Ortlieb aus Lech hat bei der Junioren-Weltmeisterschaft in Sotschi Gold im Super-G gewonnen. Die Vorarlbergerin triumphierte im russischen Olympiaort vor der Kanadierin Valerie Grenier (+0,07) und der Italienerin Verena Gasslitter (+0,33). Die Hohenemserin Pia Schmid wurde Elfte. Katharina Liensberger belegt Platz 29.

Für die 19-Jährige aus Lech war es nach ihrem Riesentorlauf-Erfolg im Vorjahr in Hafjell (NOR) bereits die zweite Goldmedaille bei den Juniorinnen.

„Ich bin ein gutes Rennen gefahren. Oben und unten war es sehr gut, im schwierigen Mittelteil war aber ein Fehler dabei“, sagte die Siegerin nach dem Rennen. Die Lecherin ging mit Startnummer drei ins Rennen. Nach der Bestzeit hieß es warten: „Das war schon eine lange Zeit mit großer Anspannung, bis ich endlich gewusst habe, dass es Gold wird.“

Nina Ortlieb fuhr in Sotschi ihre ersten Rennen nach ihrer Knöchelverletzung. Nach einem konditionellen Aufbau hat sie erst vor gut zwei Wochen wieder mit dem Skitraining begonnen. Zusammen mit VSV-Direktor Walter Hlebayna und dem Vorarlberger Europacup-Trainer Christoph Alster gelang es Nina Ortlieb, sich sehr schnell wieder in Topform zu bringen.

Nach Platz sieben in der Abfahrt gelang ihr schon im zweiten Rennen nach der Verletzung der Sieg im Super-G.

Als zweitbeste ÖSV-Läuferin landete die Oberösterreicherin Elisabeth Reisinger wie in der Abfahrt auf Rang fünf (+1,0). Die Vorarlbergerin Pia Schmid wurde Elfte. Die Göfnerin Katharina Liensberger klassierte sich auf Rang 29.

„Gold ist natürlich super. Es ist toll, dass Nina nach ihrer mehrwöchigen Verletzungspause so ein Rennen zeigen konnte. Bei den Herren haben Stefan Babinsky und Maximilian Lahnsteiner, die mit ihren hohen Startnummern benachteiligt waren, eine gute Leistung abgerufen. Leider hat sich Clemens Nocker, der sich in toller Form befand, bei seinem Sturz in der Abfahrt doch schwerer verletzt. Er hat bereits heute morgen mit Verdacht auf eine Knieverletzung die Heimreise angetreten”, so Mag. Gert Ehn, Mannschaftsführer des ÖSV-Teams.

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