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"Nichts als Blödsinn"

Der israelische Ministerpräsident Ariel Sharon hat einen Rücktritt wegen der gegen ihn erhobenen Bestechungsvorwürfe abgelehnt. Er werde auch im kommenden Jahr die Regierung führen.

Dies sagte Sharon am Donnerstag laut israelischem Militärradio. Alle Spekulationen über seinen möglichen Rücktritt oder eine vorübergehende Niederlegung seiner Amtsgeschäfte seien „nichts als Blödsinn“. Das Militärradio meldete weiter, die Justiz wolle in den kommenden Wochen entscheiden, ob sie in der Bestechungsaffäre auch gegen Sharon selbst Anklage erheben werde.

Seit Mittwoch muss sich ein israelischer Geschäftsmann wegen mutmaßlicher mittelbarer Bestechung Sharons vor einem Gericht in Tel Aviv verantworten. Laut Anklage soll Sharons Sohn Gilad von dem Geschäftsmann David Appel 1998 Schmiergelder angenommen haben, damit sich Sharon als damaliger Außenminister für ein Immobilienprojekt in Griechenland einsetzt.

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