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Neustart als Hundeschlittenführer

Anton Kuttner startet mit seinen Huskys neu durch.
Anton Kuttner startet mit seinen Huskys neu durch. ©Harald Hronek

(amp) Mit 38 Jahren will Anton Kuttner noch einmal voll durchstarten. Der Bludescher – bis vor wenigen Tagen noch als Gemeindemitarbeiter im Bauhof Bludesch beschäftigt – macht sein Hobby zu seinem neuen Beruf. Als Husky-Toni weit über die Grenzen unseres Landes hinaus ein Begriff, bietet er mit seinen Hunden Workshops, Wilderness-Weekends, Expeditionen und Schneeschuhwanderungen an. Im Winter fährt er Hundeschlitten, im Sommer trainiert er seine elf Huskys mit einem Hundewagen. Anton Kuttner hat Träume. Mit sechs Jahren sah er anlässlich eines Spitalsaufenthaltes einen Hund in einem Tierbuch. Ein ganzes Jahr musste er damals im Spital verbringen und brauchte eine Knochenmarkspende seiner Schwester. Huskys vermitteln Toni ein Gefühl von Ursprünglichkeit, von Freiheit. Sie sehen aus wie Wölfe. Und manche behaupten, sie seien mit dem Urvater ihrer Art von allen Hunderassen noch am nächsten verwandt. Kuttner wurde wieder gesund und erfüllte sich mit zwanzig seinen Traum mit dem Kauf eines Husky. Heute hat er elf.

Sehr viel Beschäftigung
Er hält sie bei seinem Haus in Bludesch. Kuttner verbringt viel Zeit mit seinen Tieren, “man muss sich mit den Hunden beschäftigen”. Über schneebedeckte Felder und zugefrorene Seen zu gleiten, weit und breit keine Menschenseele zu sehen ist Für Kuttner (s)ein Traum. Zeit für sich selbst zu haben, gibt ihm Lebensqualität.
Über allem steht die Verbindung mit dem Tier. Es ist, als ob man stärker eingebunden wäre in das System Natur. Die Hunde spüren, ob der Weg, auf dem man sich gerade befindet, sicher ist oder nicht. Kuttner nutzt das feine Gespür seiner Schlittenhunde, um Kindern in schwierigen Lebenslagen ein unvergessliches Erlebnis zu bereiten. Er arbeitet mit Landesinstitutionen Jagdberg und Jupident zusammen.

Quadres 19a,Bludesch, Austria

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