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Neujahrstag: Verletzte auf Pisten

Lech/Warth/Gargellen/Stuben - Vier Alpinunfälle forderten am Neujahrstag zwei schwerverletzte und zwei leicht verletzte Wintersportler. In Lech, Warth und Gargellen kam es auf den Pisten zu Unfällen.

In Stuben am Arlberg stürzte ein Snowboardfahrer außerhalb der gesicherten Piste und musste mit dem Hubschrauber geborgen werden.

Der 34-jährige aus den Niederlanden kam während der Abfahrt vom Albonagrat nach Stuben/Arlberg im Tiefschneegelände außerhalb des organisierten Schiraums mit dem Snowboard zu Sturz und zog sich eine schwere Beinverletzung zu. Er wurde mittels 20 Meter-Tau mit dem Rettungshubschrauber “Alpin 3” geborgen und nach St. Anton geflogen.

Bei zwei Skiunfällen entfernten sich die Verantwortlichen von den Verletzten:

In Lech fuhr eine 65 Jahre alte Frau aus Holland am frühen Nachmittag von der Piste Mähder kommend in Richtung Skiifahrerüberführung L 198. Zeitgleich wollte ein unbekannter Skiifahrer aus Richtung Talstation der Zürserseebahn die Skiifahrerüberführung queren. Der Unbekannte kreuzte die Fahrspur und fuhr der Skifahrerin über die Ski vorauf sie zu Sturz kam und sich schwer verletzte. Der Unbekannte entfernte sich vom Unfallort ohne seine Daten bekannt zu geben.

In Warth fuhr ein 44-jähriger Mann aus Deutschland auf der blauen Piste im Schigebiet Saloberkopf talwärts. Er wurde von einem bisher unbekannten Schifahrer von hinten angefahren, kam zu Sturz und erlitt leichte Verletzungen. Der Unbekannte entschuldigte sich kurz und fuhr ohne Bekanntgabe seiner Daten weiter.

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