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Neues Millionenloch bei ÖBB

In den Finanzen der ÖBB tut sich ein neues Millionenloch auf. Wie "Der Standard" am Montag berichtete, wird der viergleisige Ausbau des Hochleistungsstreckennetzes im Unterinntal erheblich teurer.

Dafür muss die heimische Staatsbahn nun in ihrem Budget vorsorgen.

Die erwarteten Mehrkosten seien den ÖBB-Managern seit Februar bekannt. Wie die Erstellung des ÖBB-Rahmenplans bis 2013 zeigte, verteuern sich die Planungskosten für die Strecke zwischen Kufstein und Brenner von 1,933 auf 2,074 Mrd. Euro.

Es gehe laut ÖBB-Aufsichtsratkreisen insgesamt um Vorsorgen in Höhe von 260 bis 270 Mio. Euro. Diese müssen in der Bilanz 2008 untergebracht werden, was aufgrund weiteren Wertberichtungsbedarfs bei den Veranlagungsgeschäften mit der Deutschen Bank (612,9 Mio. Euro) zu erheblichen Problemen führt.

Dass der Konzern heuer noch schwarze Zahlen schafft, wird dadurch immer unwahrscheinlicher. Erst im Februar 2007 hatte der Rechnungshof die exorbitante Kostensteigerung bis 2005 gegeißelt, weil sie um 581 Mio. Euro über den Prognosekosten lag.

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