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Neuer Glanz im Kloster

Klostervater Richard Fritz (l.) und Pater Engelbert im Klostergarten.
Klostervater Richard Fritz (l.) und Pater Engelbert im Klostergarten. ©Foto: mab
Kloster Gauenstein in Schruns wurde mit viel Liebe zum Detail renoviert.

Rechtzeitig zum Frühjahrsbeginn und auch rechzeitig vor dem alljährlichen großen Klosterfest erstrahlt das Kloster Gauenstein in neuem Glanz. Möglich gemacht hat das eine rund achtköpfige Crew freiwilliger Helfer rund um Klostervater Richard Fritz. „Der Startschuss fiel am 25. März, in knapp vier Wochen haben wir an die 480 Stunden Arbeiten in die Renovierung des Klosters investiert”, so Fritz. Maßgeblich für die Umbau- und Renovierungsarbeiten war auch das entsprechende Fachwissen des Architekten Helmut Salzgeber, der seine Arbeit ebenfalls ehrenamtlich durchführte.

Uralt-Tapete

Es wurden neue Böden verlegt, Wände gestrichen, Türen erneuert und immer wieder isoliert. „Das genaue Ausmaß einer solchen Renovierung ist anfangs nicht immer so leicht abschätzbar und man ist immer wieder erstaunt, was für Dinge zum Vorschein kommen”, so Richard Fritz und deutet auf eine Uralt-Tapete, die hinter einem Täfer zum Vorschein gekommen ist und jetzt mithilfe einer Klappe bestaunt werden kann. Der Gebetsraum erstrahlt im neuen Glanz und wirkt sehr heimelig mit dem neuen Eichenboden. Im Brüdertrakt wurden alle Türen stilgerecht erneuert, die Beschläge und Scharniere sind handgeschmiedet. Die Klosterbibliothek wurde vergrößert und dient jetzt zusätzlich auch als gemütliches Lesezimmer. Ganz besonders freut sich Pater Engelbert auch über die neuen Haustüren. „Im Winter ist es schon ab und zu vorgekommen, dass der Schnee unter der Haustüre in den Wohnraum gelangt ist”, lacht er.

Kosten: 50.000 Euro

Trotz der vielen freiwilligen Helfer belaufen sich die Gesamtkosten der Renovierung auf rund 50.000 Euro. Dieser Betrag wird rein aus Spenden für das Kloster finanziert. „Eine wichtige Einnahmequelle ist auch unser alljährliches Klosterfest, das heuer am 24. Mai stattfinden wird”, so Pater Engelbert abschließend. „Hier treffen sich Alt und Jung und wir freuen uns schon jetzt auf zahlreiche Besucher.”

 

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