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Neuer Glanz für die Stadtbahnbögen

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Das nordwestliche Ende des Wiener Gürtels erhält einen architektonischen Blickfang- Am Donnerstag wurde symbolisch der Grundstein für ein Bürozentrum gelegt, das auf die denkmalgeschützten, ehemaligen Stadtbahnbögen von Otto Wagner gebaut wird.

Am Donnerstag wurde symbolisch der Grundstein für ein Bürozentrum gelegt, das auf die denkmalgeschützten, ehemaligen Stadtbahnbögen von Otto Wagner gebaut wird. Eröffnet werden soll das Projekt „Skyline“ nahe der Schnittstelle der U-Bahn-Linien 4 und 6 Mitte 2007.


Das bereits mit einem internationalen Architekturpreis für die beste Revitalisierung bedachte Projekt soll zwischen den Bezirken Alsergrund und Döbling einen neuen Blickfang schaffen, so Wiens Planungsstadtrat Rudolf Schicker (S). Ausgeschlossen ist mit der Überbauung der Wagnerschen Stadtbahnbögen allerdings, die bis 1996 bestehende Strecke der U6 nach Heiligenstadt wieder zu beleben. Theoretisch sei ein Rückbau des untersten Geschosses für diese Zwecke zwar möglich, so die Architektin Silja Tillner. Die Kosten seien jedoch exorbitant.


Durch die Konstruktion des Baus mit einer Doppelfassade sollen die zukünftigen Nutzer trotz der Lage am äußeren Döblinger Gürtel und der U6 in Ruhe arbeiten können. 36 Mio. Euro wird das Projekt kosten und rund 12.000 Quadratmeter Bürofläche zur Verfügung stellen. In weitere 1.000 Quadratmeter sollen Gastronomie und Handel einziehen. Diese gruppieren sich um eine 2.600 Quadratmeter großen Innenhof unter dem in einer Tiefgarage 220 Autos Platz finden werden.


Beim Büromarkt sei das wie beim Schweinezyklus – nun sollte es Dank geringer Mieten wieder bergauf gehen, erklärte Porr-Generaldirektor Horst Pöchhacker die Motivation seines Konzerns, das Großprojekt umzusetzen.


Ebenfalls noch heuer soll auch der Startschuss für den so genannten Skywalk fallen, der sich in unmittelbarer Nähe des Bürohauses befinden wird. Die 145 Meter lange Brücke für Fußgänger und Radfahrer wird den Gürtel überspannen. Sie soll von der Guneschgasse zur U-Bahnstation Spittelau führen und damit auch eine Verbindung zwischen Donaukanal und Döbling für den Radverkehr schaffen.

www.skyline-office.at”

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