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Neuer Baukulturreport für Österreich

Produktphilosophie von Libella-Haus GmbH bestätigt: Klimaschutz durch nachhaltiges Bauen. Empfehlungen der Donau-Universität Krems sind Teil des Regierungsprogramms.

Krems: Das Department für Bauen und Umwelt.
Der Donau-Universität Krems hat im ersten Österreichischen Baukulturreport einen Umfangreichen Artikel zum Thema „ökologische Nachhaltigkeit“ verfasst. Bildungs- und Kulturministerin Claudia Schmied präsentierte jetzt den Bericht, mit dem Ziel “Baukultur stärker in der Öffentlichkeit zu verankern“. Die Donau-Universität Krems erhob die ökologische Nachhaltigkeit am Bau. Das Ergebnis sind hohe Vorgaben an die Regierung…..

Die klimatischen Bedingungen in Österreich werden sich innerhalb der nächsten 100 Jahre entscheidend ändern. Bereits heute gelte es , dieses Wissen um die energetischen Bedingungen beim Gebäudeentwurf zu berücksichtigen, heißt es im 500 Seiten umfassenden Baukulturreport 2006 zum Thema nachhaltiges Bauen, der jetzt im Rahmen einer Pressekonferenz präsentiert wurde. Der Grundsatz für politische Maßnahmen zu energieeffizienten Gebäuden muss lauten: „Erst den Verbrauch drastisch reduzieren und dann den verbleibenden Restenergiebedarf mit erneuerbaren Energieträgern decken“, erklärte die Studienautorin DI Renate Hammer, MAS, von der Donau-Universität Krems.

Die im Baukulturreport geforderten Standards Beschreiben gleichzeitig den Erfolgsweg des 3-Liter-Libella-Hauses, der vor 45 Jahren im Allgäu beginnt. Für Libella gelten nur noch ganzheitliche Hauskonzepte, die Wärmeverluste von vornherein minimieren. Die Planung und die Konstruktion unter der Perspektive Wärmequalität eines Hauses haben von Anfang an absolute Priorität. Konkret heißt das: solaroptimierte Planung, wärmebrückenfreie Konstruktion der gesamten Architektur, extra starke Spezialdämmung in Dach und Wand, 3-Scheiben-Thermoverglasung und Lüftungswärme-Rückgewinnung.

Was zunächst banal erscheint, hat weitreichende Konsequenzen. Die Frage nach der neuesten und energiesparendsten Heiztechnologie stellt sich oft erst dann, wenn festgestellt wurde, wie wenig Heizwärme insgesamt benötigt wird. Die extrem niedrigen Wärmeverluste der 3-Liter-Libella-Häuser machen es möglich, oft auf eine konventionelle Heizung ganz zu verzichten und den Restenergiebedarf mit erneuerbaren Energieträgern zu decken. Zum Einsatz kommt die effiziente Wärmepumpentechnologie für Heizen und Warmwasser. Ein Grund übrigens, dass Libella das 3-Liter-Libella-Haus bereits seit Jahren im Standard produziert. Das bedeutet für den Bauherrn 70% weniger Heizbedarf gegenüber gängigen Systemen. Das spart Geld, jeden Monat, auf Jahre hinaus.

Das von Libella-Haus GmbH entwickelte 3-Liter-Libella-Haus erfüllt die von der jetzt erschienenen Studie zum Klimaschutz durch nachhaltiges Bauen formulierten Anforderungen an modernes und zukunftsorientiertes Bauen in vorbildlicher Weise. Das Libella-Hauskonzept spart Kosten und Energie, bietet dem Bauherrn ein innovatives Produkt bei optimalem Preis-Leistungs-Verhältnis, das sich durch die von der politischen Seite in Aussicht gestellten zusätzlichen Förderprogramme noch verbessern kann.

Weitere Informationen unter www.libella.at

www.baukulturreport.at  

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