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Neue Schule wurde gebührend gefeiert

Ein Chor mit 200 Schülerinnen und Schüler bedankten sich musikalisch für die neue Schule.
Ein Chor mit 200 Schülerinnen und Schüler bedankten sich musikalisch für die neue Schule. ©MO
Hunderte Besucher kamen zur Eröffnung der Volks-, Mittel- und Musikmittelschule Lingenau.
Eröffnung und Tag der offenen Tür

Lingenau. Mit einem imposanten Festakt wurde die fertig sanierte und erweiterte Volks-, Mittel- und Musikmittelschule Lingenau am Wochenende feierlich eröffnet. Hunderte interessierte Besucher stürmten die neue Schule und nutzten den Tag der offenen Tür für einen Blick hinter die Kulissen der Bildungsstätte, die viel pädagogischen Freiraum für eine zukunftsorientierte Schule bietet.

Kopf, Herz und Hand

„Wir haben eine neue Schul‘, ich sag euch, die ist richtig cool“, sangen die Schülerinnen und Schüler voller Begeisterung. Im restlos gefüllten Wäldersaal begrüßte Bürgermeisterin Annette Sohler die Festgäste. In ihren Ausführungen wies sie auf die Vorzüge der neuen Schule hin, die optimale Rahmenbedingungen für einen modernen Unterricht bietet, und betonte, dass die Investition von 4,2 Millionen Euro brutto in den Um- und Zubau der Lingenauer Schulen sich auf jeden Fall gelohnt habe. „Es war mir eine große Freude, mit euch zusammen zu arbeiten“, bedankte sie sich herzlich bei allen, die in irgendeiner Form zum gelungenen Projekt beigetragen hatten. Für die Zukunft wünscht sich die Bürgermeisterin, dass die Lingenauer Bildungsstätte weiterhin eine Schule für Kopf, Herz und Hand bleibe.

Dank an Pädagogen

Landesrätin Martina Rüscher überbrachte die Glückwünsche des Landes und unterstrich die Sinnhaftigkeit der Investition in Bildung. Der besondere Dank der Landesrätin galt den Pädagoginnen und Pädagogen der Schule, „denn die schönste Schule nützt gar nichts ohne engagierte Lehrerinnen und Lehrer“. Stellvertretend für Volksschuldirektorin Brigitte Wolf, 40 Lehrpersonen, 320 Schülerinnen und Schüler und deren Eltern bedankte sich Mittelschuldirektor Roland Beer bei Architekt Walter Felder, Bauleiter Herbert Greber, den Gemeinden Lingenau, Langenegg und Krumbach, Schulwart Georg Graf und seinem Team sowie ganz besonders bei Bürgermeisterin Annette Sohler für ihren riesigen Einsatz.

Hunderte Besucher

Die Bürgermeister der drei Sprengelgemeinden, Annette Sohler (Lingenau), Kurt Krottenhammer (Langenegg) und Egmont Schwärzler (Krumbach) konnten im Laufe des Festtages Hunderte interessierte Besucherinnen und Besucher, darunter auch Andreas Kappaurer (Pädagogische Leitung BD), die Schulqualitätsmanager Susanne Speckle, Angelika Walser und Ivo Walser sowie Personalvertreter Andreas Hammerer willkommen heißen. Auch Künstler Manfred Egender, der für das Farbkonzept verantwortlich zeichnet, Altlandesrat Erich Schwärzler, die Direktoren Ariel Lang (Borg Egg) sowie Mario Hammerer (Bezauer Wirtschaftsschulen) und viele andere Bregenzerwälder Schulleiterinnen und Schulleiter zeigten sich beim Rundgang durch das Schulhaus begeistert.

Fulminantes Schlusslied

Ein interessanter Videobeitrag von Peter und Roman Moser gab Einblicke in die Umsetzung des Bauprojekts. Pfarrer Josef Walter segnete das Schulhaus. Neben mehreren Liedbeiträgen der Volksschüler, Musikmittelschüler sowie des Jugendchors „Da Capo“ setzte ein Gesamtchor von 200 Schülerinnen und Schülern einen fulminanten Schlusspunkt unter die stimmungsvolle Eröffnungsfeier. Das Schlusslied hatte der 11-jährige Musikmittelschüler Emanuel Natter komponiert und getextet. Musikalisch ging es beim Tag der offenen Tür weiter. Zahlreiche Musikeinlagen verschiedener Schul-Ensembles sorgten bei den Besuchern bis zum Abend für Kurzweil und gute Stimmung. Bei bester Bewirtung und angeregten Gesprächen klang die Veranstaltung aus. MO

 

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