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Neue Rollen für Lukas Katnik und Sebi Santin

©Gepa
Unterschiedliche Voraussetzungen haben die beiden Vorarlberger Lukas Katnik und Sebastian Santin im Dress von Leader WSG Wattens.

Die neuformierte Kampfmanschaft von 2. Liga Tabellenführer WSG Wattens hat sich für diese Meisterschaft auf vielen Positionen erheblich verstärkt und ein großer Konkurrenzkampf ist entfacht bzw. im Gange. In neue Rollen sind auch die beiden Vorarlberger Spieler im Tiroler Klub geschlüpft. Während der Koblacher Lukas Katnik im neuen Spielsystem von Wattens 3-4-3 auf der neuen rechten Außenbahn fix gesetzt ist, muss sich der quirlige ehemalige Hard-Offensivkicker Sebastian Santin mit der „zweiten-Wahl“ begnügen und auseindersetzen. Mit dem Ziel Aufstieg Bundesliga vor Augen wollen beide Ländle-Profifußballer dazu einen wesentlichen Beitrag leisten um das Vorhaben in die Tat umzusetzen. Zusammen mit dem besten Torschützen Benjamin Pranter und Milan Jurdik bildet Lukas Katnik (dreifacher Torschütze) das Sturmtrio in Wattens. Mit Alhassane Soumah und Kelvin Yeboah stehen noch zwei starke Stürmer zur Auswahl. „Wenn Lukas seine ganzen Qualitäten auf dem Platz bringt, ist er für uns ein sehr wertvoller Spieler und hilft uns in den nächsten Monaten auch entscheidend weiter“, so Wattens-Trainer Thomas Silberberger. „Jeder kämpft für jeden und jeder gibt alles, das ist unsere neue Trumpfkarte. Ich will mit Wattens in die Bundesliga und meine Tore und guten Leistungen sollen helfen diesen Traum zu verwirklichen“, sagt Lukas Katnik. Katnik hat noch einen gültigen Vertrag bis 30. Juni 2020. Im Vorjahr stand Sebastian Santin zwei Drittel der Meisterschaft in der Startelf und wusste im ersten Jahr im Profifußball mehr als wie zu überzeugen. Jetzt tritt der 24-jährige Außenbahn-Kicker zumeist aufgrund dem Konkurrenzkampf nur noch als Jolly-Joker auf. Neun Kurzeinsätze gab es in dieser Saison für Santin und erzielte ein Tor plus einem Assist. Sein Profivertag läuft bis Saisonende und Santin wird auf alle Fälle bis dahin in Wattens bleiben. „Natürlich will ich so oft wie möglich über eine längere Zeit spielen, aber ich kann der Mannschaft auch mit Kurzeinsätzen helfen. Es ist für mich eine neue Situation und Erfahrung, doch ich darf mich nicht beklagen die Konkurrenz ist unglaublich groß“, so Sebastian Santin. Und beim Spiel in Lustenau hoffen beide Kicker auf einen Sieg.

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