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Neue Indizien gegen Stepney

Im Prozess gegen den früheren Ferrari-Chefmechaniker Nigel Stepney wegen des Vorwurfs der Sabotage hat die Staatsanwaltschaft weitere Indizien gegen den Briten vorgelegt.

Das weiße Pulver, das in den Taschen von Ferraris Ex-Chefmechanikers Nigel Stepney gefunden wurde, ist jenem ähnlich, das im Boliden von Weltmeister Kimi Räikkönen vor dem Grand Prix von Monaco entdeckt worden war. Zu diesem Schluss kamen die Chemie-Experten der Universität von Modena, die im Auftrag der Staatsanwaltschaft der norditalienischen Stadt das Pulver überprüft haben. Das Pulver enthält Kalzium und Phosphat. Das Gutachten der Experten könnte zu einem belastenden Beweis in der Untersuchung werden, die der Staatsanwalt Giuseppe Tibis führt. Verdächtigt werden derzeit neben Stepney sechs Team-Angehörige von McLaren.

Gegen Stepney wird auch wegen des Verdachts der Spionage prozessiert. Der Brite soll derjenige Ferrari-Mitarbeiter gewesen sein, der dem früheren McLaren-Chefdiseigner Mike Coughlan 780 Seiten geheimer Ferrari-Daten zugespielt hat. Stepney hat seine Schuld bislang immer bestritten.

McLaren-Mercedes war wegen des Besitzes dieser Daten vom Automobil-Weltverband FIA sportrechtlich zum Verlust aller Konstrukteurs-Punkte 2007 sowie einer Geldstrafe von 100 Millionen Dollar verurteilt worden. In Italien prozessiert Ferrari auch gegen sechs Teammitglieder der Silberpfeile.

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